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Towards zero: understanding the limitations of the UNFPA-UNICEF joint program to eliminate female genital mutilation, a case study of Kenya
Marissa Miller
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang für Internationale Studien (M.A.I.S.-Lg)
Betreuer*in
Markus Kornprobst
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.65369
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-16294.76466.268752-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) oder weibliche Beschneidung betrifft weltweit mehr als 200 Millionen Frauen und Mädchen und wird seit den 1990er Jahren als Gewalt gegen Frauen und Menschenrechtsverletzung eingestuft. Es wird geschätzt, dass jedes Jahr drei Millionen weitere Mädchen von FGM bedroht sind, und deshalb wurden Hunderte von Organisationen weltweit gegründet, um zu versuchen, dem Einhalt zu gebieten. Die größte Anstrengung ist das gemeinsame Programm von UNFPA und UNICEF zur Beseitigung der Genitalverstümmelung von Frauen, das in 17 Ländern arbeitet, um die weltweite Praxis bis 2030 zu beenden. Das gemeinsame Programm ist jedoch begrenzt. Durch die Untersuchung des Top-down-Ansatzes, der Sensibilisierungskampagnen und des Ausmaßes der Koordinierung mit anderen Organisationen sowohl auf internationaler Ebene als auch innerhalb Kenias soll erklärt werden, warum das gemeinsame Programm begrenzt und daher ineffektiv ist.
Abstract
(Englisch)
Female genital mutilation (FGM), or female circumcision, effects more than 200 million women and girls worldwide, and since the 1990s has been classified as violence against women and a human rights violation. It is estimated that three million more girls are threatened to be subject to FGM every year, and that is why hundreds of organizations all over the world have formed to try and put a stop to it. The largest effort is the UNFPA/UNICEF Joint Program to Eliminate Female Genital Mutilation, which works in 17 countries to put an end to the practice worldwide by 2030. The Joint Program, however, is limited. By examining the top-down approach, awareness campaigns, and the extent of coordination with other organizations, both at an international level and within Kenya, this thesis aims to explain why the Joint Program is limited, and therefore, ineffective.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
female genital mutilation UNFPA-UNICEF Joint Program to Eliminate Female Genital Mutilation
Schlagwörter
(Deutsch)
weibliche Genitalverstümmelung Programm von UNFPA und UNICEF zur Beseitigung der Genitalverstümmelung von Frauen
Autor*innen
Marissa Miller
Haupttitel (Englisch)
Towards zero: understanding the limitations of the UNFPA-UNICEF joint program to eliminate female genital mutilation, a case study of Kenya
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
iv, 47 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Markus Kornprobst
Klassifikation
89 Politologie > 89.72 Internationale Organisationen
AC Nummer
AC16131942
Utheses ID
57901
Studienkennzahl
UA | 992 | 940 | |
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