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Die Hässlichkeit als eine Kategorie sui generis am Beispiel von Videospielen
Elias Eiter
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg. UF Psychologie und Philosophie
Betreuer*in
Herbert Hrachovec
DOI
10.25365/thesis.69608
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11099.11467.698498-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Digitale Medien sind in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Neben Filmen und der Musik haben nun auch Videospiele Einzug in den Mainstream und in die Popkultur gehalten. Früher als nerdige Freizeitbeschäftigung stigmatisiert, sind sie heute sogar in der Kunst angelangt.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach der Umsetzung der Hässlichkeit als eine eigenständige Kategorie in Videospielen nach.
Der moderne Ansatz der Hässlichkeit als Kategorie sui generis, einer Hässlichkeit die nun nicht länger an die Kategorie des Schönen geknüpft ist, instrumentalisiert oder negativ bewertet wird, steht also im Zentrum dieser Arbeit. Es wird hierbei insbesondere auf Michael Pauen und Ursula Franke verwiesen.
Um die Frage dieser Arbeit zu beantworten ist es zunächst notwendig eine Grundlage zu schaffen. Es ist sich dem Begriff der Hässlichkeit mithilfe wichtiger Vertreter anzunähern und auch zu klären, ob Videospiele als Kunstwerke verstanden werden können. Auf Daniel Martin Feige verweisend, ist dies für gewisse Videospiele grundsätzlich positiv zu beantworten. Schließlich ist eine Reihe an Beispielen angeführt, wie die Hässlichkeit in Videospielen grundsätzlich Verwendung findet.
Nachdem diese Grundlage geschaffen ist, zeigt die Arbeit anhand einer Reihe von Spielen auf, dass gewisse Videospiele zu großen Teilen diesem modernen Ansatz entsprechen. Naturgemäß trifft dies nicht auf alle Videospiele zu, jedoch kann das Hässliche als eine Kategorie sui generis in diversen Videospielen ausfindig gemacht werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Hässlichkeit Ästhetik Videospiel
Autor*innen
Elias Eiter
Haupttitel (Deutsch)
Die Hässlichkeit als eine Kategorie sui generis am Beispiel von Videospielen
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
83 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Herbert Hrachovec
Klassifikation
08 Philosophie > 08.41 Ästhetik
AC Nummer
AC16317212
Utheses ID
59091
Studienkennzahl
UA | 190 | 313 | 299 |
