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Exporting Austrian wine to China
export mode choice, challenges and opportunities
Veronika Erlacher
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Josef Windsperger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.70003
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11150.34936.989690-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Seit der Reform- und Öffnungsperiode und dem darauffolgenden Beitritt zur WTO floriert die chinesische Wirtschaft. Das hat sich auch auf den chinesischen Weinmarkt ausgewirkt: der Weinkonsum sowie die Nachfrage nach Importwein sind gestiegen. Österreichische Weingüter sind bereit in diesem dynamischen und oft als vielversprechend bezeichneten Markt in den Wettbewerb einzutreten. Die Wahl der Exportform dieser Weingüter war das Hauptthema dieser Arbeit, einschließlich ihrer Motive und der Eintrittsbarrieren, denen sie gegenüberstehen. Weiters wurde untersucht, ob österreichische Weingüter einen sequenziellen Prozess der Internationalisierung in China in Betracht ziehen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde die qualitative Forschungsmethode der Experteninterviews verwendet. Dazu wurden sieben leitfadengestützte Interviews mit geeigneten Expertinnen und Experten geführt, von denen vier Weingüter waren. Um die gesammelten Informationen zu analysieren, wurde die qualitative Inhaltsanalyse angewendet. Die Untersuchung ergab, dass österreichische Weingüter ihren Wein hauptsächlich direkt exportieren, nämlich in Zusammenarbeit mit Importeuren. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass der chinesische Markt für österreichische Weingüter aufgrund seiner Größe und seines Absatzpotenzials sowie der Chance, ihr Ansehen in der internationalen Weinszene zu steigern, attraktiv ist. Allerdings erschweren Eintrittsbarrieren durch die unterschiedliche Kultur, Bürokratie und die chinesische Regierung den Markteintritt. Es zeigte sich auch, dass die Suche nach einem geeigneten Geschäftspartner ein weiteres Hindernis darstellt. Daher ist der Markt nicht unbedingt vielversprechend, und die Ressourcen eines Unternehmens müssen realistisch eingeschätzt werden, wenn man entscheidet, ob und wie man in China eintreten will. Weiterhin konnte diese Arbeit den theoretischen Ansatz des Uppsala Modells nicht unterstützen.
Abstract
(Englisch)
Since the opening-up of the Chinese economy and its entry to the WTO, the Chinese economy has flourished. This also affected the Chinese wine market: the wine consumption as well as the demand for imported wine has increased. Austrian wine estates are willing to enter the competition in this dynamic and often described as promising market. The choice of export mode of these wineries was the main issue of this thesis, including their motives and the entry barriers they face. Further, it was examined whether Austrian wineries consider a sequential process of internationalization in China. To answer the research questions, the qualitative research method of expert interviews was used. Therefore, seven guide-based interviews were conducted with suitable experts of which four were wine estates. To analyze the information gathered, the qualitative content analysis was applied. This research showed that Austrian wine estates mainly export their wine in a direct way, namely by collaborating with importers. The results indicated that the Chinese market is attractive to Austrian wineries because of its size and sales potential as well as the chance to enhance their reputation in the international wine scene. However, entry barriers caused by the different culture, bureaucracy and the Chinese government complicate their market entry. It was also revealed that finding a suitable business partner creates another obstacle. Therefore, the market is not necessarily promising, and a firm’s resources need to be realistically assessed when deciding whether and how to enter China. Further, the research could not support the theoretical approach of the Uppsala Model.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
market entry market entry strategies export mode choice direct export indirect export China Austrian wine
Schlagwörter
(Deutsch)
Markteintritt Markteintrittsstrategien Export direkter Export indirekter Export China österreichischer Wein
Autor*innen
Veronika Erlacher
Haupttitel (Englisch)
Exporting Austrian wine to China
Hauptuntertitel (Englisch)
export mode choice, challenges and opportunities
Paralleltitel (Deutsch)
Der Export von österreichischem Wein nach China
Paralleluntertitel (Deutsch)
die Wahl der Exportform, Chancen und Herausforderungen
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
88 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Josef Windsperger
Klassifikationen
85 Betriebswirtschaft > 85.03 Methoden und Techniken der Betriebswirtschaft ,
85 Betriebswirtschaft > 85.99 Betriebswirtschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC16338717
Utheses ID
59749
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1