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BEDe
business ecosystem design using conceptual models with ADOxx
Maria-Sophie Schoder
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Dimitris Karagiannis
DOI
10.25365/thesis.70614
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11235.67601.843259-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Durch eine steigend volatile und sich schnell ändernde Umwelt sind interaktive, flexible und komplexe Lösungen gefragt. Bisher bewährte Systeme schaffen diese Herausforderungen nicht mehr; eine Möglichkeit diese zu meistern ist die Idee von Business Ecosystems. Jedoch fehlt es bisher an einer Konzeptionierung des Wissen und Designs ebensolcher. Diese Arbeit verbindet in einem theoretisch-wissenschaftlichen Teil die bisherigen Erkenntnisse in Form eines Konzepts, indem die für Business Ecosystems typischen Elemente wie Akteure und Be-ziehungen dargestellt und bewertet werden. Dabei wird festgestellt, dass es in Business Eco-systems einen zentralen, steuernden Akteur gibt, viele spezialisierte Niche Players und mög-licherweise einen wertentziehenden Dominator. Charakteristisch sind die kollaborativen und modularen Beziehungen zwischen den Systemakteuren. Nachdem das Konzept aufgestellt ist, wird basierend auf diesen Erkenntnissen eine Designmethode im Sinne einer Modellierungs-methode für Business Ecosystems vorgeschlagen. Diese startet beim Aufstellen eines Wertver-sprechens, geht über zur Auswahl der geeigneten Stakeholder, wobei deren Interessen für das langfristige Bestehen besonders relevant sind, in die Rollendefinition der Stakeholder, und führt zur Verknüpfung der einzelnen Akteure durch Relationen und mündet in der Umset-zung. Diese Methode wird mittels Prototyp evaluiert, indem eine Metamodellierung mithilfe von ADOxx implementiert wird. In das Artefakt fließen die gesammelten Erkenntnisse vom Konzept und Design von Business Ecosystems ein und schaffen die Basis für eine Evaluie-rung eines spezifischen Systems, die mittels struktureller Analyse passiert. Die Analyse von einem domänenspezifischen Modell zeigt, ob ein Business Ecosystem entstehen kann oder nicht. Anhand von zwei Case Studies zu Google’s Android und Inditex’s Zara wird erkennt-lich, dass das Artefakt eine geeignete Methode zur Darstellung und zum Design von Business Ecosystems ist und einen Mehrwert im Gegensatz zu diagrammtischen Ansätzen bringt. Damit liefert diese Arbeit einen Beitrag zur Wissensbasis indem ein umfassendes Konzept dargelegt, sowie ein anwendbarer Designprozess vorgestellt und evaluiert wird. Das Artefakt bietet eine geprüfte Möglichkeit, das Business Ecosystem Design zu modellieren und analysieren bevor dieses implementiert werden. Durch das Artefakt ist ein Perspektivenwechsel für Wissen-schaftlerInnen, DesignerInnen, VisionärInnen, ManagerInnen und Führungskräfte von einem klassischen Wertesystem zu einem modularen Business Ecosystem möglich.
Abstract
(Englisch)
Due to an increasingly volatile and rapidly changing environment, interactive, flexible, and complex solutions are in demand. Classical systems can no longer cope with these challenges; one possibility to master them is the idea of business ecosystems. Until now, there has been a lack of a concept for them and knowledge about their design. In the theoretical, scientific part, this work combines the previous findings in the form of a concept by identifying and presenting the typical elements of business ecosystems, such as actors and relationships. Dur-ing its implementation, a controlling actor in business ecosystems, many specialised niche players, and possibly a value-draining dominator are found in literature. The collaborative and modular relationships between the system actors are characteristic. After the concept is estab-lished, a design method for business ecosystems based on these insights is shown and com-pleted. The iterative process starts with the creation of a value proposition, moves on to the selection of suitable stakeholders, whereby their interests are particularly relevant for the long-term existence, into the role definition of the stakeholders, and leads to the linking of the in-dividual actors through relations and ends in the implementation. This method is evaluated using a prototype by implementing a metamodeling concept with the help of ADOxx. The artefact incorporates the fundamental knowledge of the theoretical conceptualization and de-sign of business ecosystems. It creates the basis for an evaluation of a specific system, which takes place utilising structural analysis. This analysis of a domain-specific model shows whether a business ecosystem can survive or not. Based on two case studies of Google’s An-droid and Inditex’s Zara, it becomes clear that the artefact is a suitable method for represent-ing and designing business ecosystems. Thus, this thesis contributes to the knowledge base by presenting an extensive framework and an applicable design process. The artefact provides a proven way to model and analyse business ecosystem design before implementing it. The arte-fact enables a change of perspective for scientists, designers, visionaries, managers, and lead-ers from a classical value system to a modular business ecosystem.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Business Ecosystem Modelling Conceptual Models Business Design ADOxx
Schlagwörter
(Deutsch)
Geschäftsökosystem Modellierung Business Design ADOxx
Autor*innen
Maria-Sophie Schoder
Haupttitel (Englisch)
BEDe
Hauptuntertitel (Englisch)
business ecosystem design using conceptual models with ADOxx
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
Seiten a-f, 133 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Dimitris Karagiannis
AC Nummer
AC16497864
Utheses ID
60884
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
