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Pressefotografie und Nationalsozialismus
das Pressefoto als publizistisches Führungsmittel ; auf der Spur einer faschistischen Bildgrammatik
Andrea Haider-Probst
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Wolfgang Duchkowitsch
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.6781
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29673.98403.746770-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In Anlehnung an die Unterteilung der visuellen Kommunikationsforschung in Produktionsanalyse, Produktanalyse und Wirkungsanalyse von Marion G. Müller habe ich versucht die Stellung der Pressefotografie in der NS-Zeit herauszuarbeiten. Die Einschränkungen, die sich für die Bildberichterstatter aus dem Schriftleitergesetz ergaben, sind ebenso in meine Arbeit eingeflossen, wie spannende Fragen nach der Motivation beziehungsweise Intention des, stellvertretend für die Bildberichterstatter stehenden, Heinrich Hoffmann. Im Sinne der Produktanalyse habe ich mich theoretisch mit den bildgestaltenden Elementen und deren Wirkungsweise auseinandergesetzt. Da eine zusätzliche Wirkungsanalyse im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich war, musste ich mich auf eine theoretische Beschreibung des Themas beschränken.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Pressefotografie Nationalsozialismus
Autor*innen
Andrea Haider-Probst
Haupttitel (Deutsch)
Pressefotografie und Nationalsozialismus
Hauptuntertitel (Deutsch)
das Pressefoto als publizistisches Führungsmittel ; auf der Spur einer faschistischen Bildgrammatik
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
155 S., [ca. 10] Bl. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wolfgang Duchkowitsch
Klassifikationen
05 Kommunikationswissenschaft > 05.30 Massenkommunikation, Massenmedien: Allgemeines ,
05 Kommunikationswissenschaft > 05.33 Pressewesen
AC Nummer
AC08068138
Utheses ID
6120
Studienkennzahl
UA | 301 | 295 | |
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