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Cultural and urban regeneration policies for creative cluster development
the case of the video game industry in China and Japan
Anastasiia Bubenko
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium East Asian Economy and Society
Betreuer*in
Rüdiger Frank
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.71068
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13196.73751.443023-0
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Mit der kontinuierlich wachsenden wichtigkeit der Rolle welche die kreativen und kulturellen Industrien in der globalen Ökonomie spielen wächst in der Lehre und der Politik ebenso das Bewusstsein für kulturelle und urbane regenerative Politik in Bezug auf Kreativ-Cluster Entwicklungen. Diese Masterarbeit strebt einen Vergleich zwischen den verschiedenen Mitteln an welche von den nationalen und regionalen Regierungen und Behörden in Japan und China zur Förderung von Kreative-Cluster Entwicklungen innerhalb der Video-Spiel Industrie genutzt werden. Die Forschung zielt darauf ab zu evaluieren wie diese Mittel innerhalb der kulturell und urbanen regenerative Politik dieser Länder genutzt werden um kontextspezifische Resultate und Gesetzesempfehlungen zu entwickeln. Um dies zu Erreichen wird eine eklektisch analytische Methodik gewählt welche gezielt auf die individuellen Dimensionen von cluster entwicklungs Politik eingeht wie z.B. auf formelle und informelle Führung, finanzielle Unterstützung, Verhinderung des Sperreffekts, sowie die Erzeugung und Anlockung von Talenten. Die Resultate zeigen, dass beide Länder schwache politische Komponenten im Rahmen der Erzeugung und Anziehung von Talenten sowie bei der Integration in die globale Wertschöpfungskette und in den Wissensfluss aufweisen. Sie weisen dabei in ihren Ansätzen jedoch fundamentale Unterschiede aus. Japans Politik ist ausgelegt um nicht integrierte “chirurgische” Eingriffe durchzuführen und fokussiert sich auf die Förderung von Export und auf “Nation Branding” statt auf Kreativ-Cluster Entwicklung und bietet somit wenig Unterstützung für kreative Unternehmungen. Die Chinesische Regierung spielt stattdessen in der Anregung und Leitung der kreativen Industrien eine aktive Rolle, wobei ihre enge Führung in einem streng regulierten Sektor ausgeartet ist welcher unter dem Sperreffekt leidet.
Abstract
(Englisch)
With the increasingly important role the creative and cultural industries are playing in the global econ-omy, the cultural and urban regeneration policies for creative cluster development are gaining a spot-light among academia and policymakers. This master thesis aims to assess and compare the different tools used by the national and local governments in Japan and China to promote creative cluster devel-opment within the video game industry. The research aims to evaluate how these tools are utilised in the cultural and urban regeneration policies of these countries with a view to produce applicable con-text-specific results and policy recommendations. To this end, the study uses an eclectic analytical methodology that narrows in on the individual dimensions of cluster development policies, i.e. formal and informal governance, financial support, measures against the lock-in effect, and talent creation and attraction policies. The findings show that both countries have weak policy components, such as talent creation and attraction as well as integration in the global value chains and knowledge flows, but there are fundamental differences in their approaches. Japan’s policies are designed to perform non-integrated “surgical” interventions and focus on export promotion and nation branding rather than crea-tive cluster development, providing little support for creative enterprises. The Chinese government, on the other hand, plays an active role in stimulating and guiding the development of creative industries, yet its tight rein has resulted in a strictly regulated sector, which suffers from the lock-in effect.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Japan China kulturelle Politik urbane Regeneration Kreativ-Cluster kreative Stadt Video-Spiel Industrie
Schlagwörter
(Englisch)
Japan China cultural policy urban regeneration creative clusters creative city game industry
Autor*innen
Anastasiia Bubenko
Haupttitel (Englisch)
Cultural and urban regeneration policies for creative cluster development
Hauptuntertitel (Englisch)
the case of the video game industry in China and Japan
Paralleltitel (Deutsch)
Regenerative kulturelle und urbane Politik für Kreativ-Cluster Entwicklung
Paralleluntertitel (Deutsch)
der Fall der Video-Spiel Industrie in China und Japan
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
150 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Rüdiger Frank
Klassifikationen
74 Geographie, Anthropogeographie > 74.72 Stadtplanung, kommunale Planung ,
74 Geographie, Anthropogeographie > 74.73 Stadtsanierung, Stadterneuerung ,
83 Volkswirtschaft > 83.64 Regionalwirtschaft ,
88 Verwaltungslehre, Verwaltungswissenschaft > 88.11 Zentrale staatliche Verwaltung ,
88 Verwaltungslehre, Verwaltungswissenschaft > 88.12 Territorialverwaltung, Regionalverwaltung ,
88 Verwaltungslehre, Verwaltungswissenschaft > 88.13 Kommunalverwaltung ,
88 Verwaltungslehre, Verwaltungswissenschaft > 88.60 Politische Maßnahmen
AC Nummer
AC16535787
Utheses ID
61716
Studienkennzahl
UA | 066 | 864 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1