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Schnittstelle: Frauenfilmfestivals und feministische Bewegungen
eine Fallstudie der 'Feminale, femme totale' und dem 'IFFF Dortmund+Köln' in (West-)Deutschland ab den 1980er Jahren
Clementine Engler
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Andrea Braidt
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.71614
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30472.48639.596679-0
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Masterarbeit beschäftigt sich mit Frauenfilmfestivals und ihrem aktivistischen Potential. Als Teil der identitätsbasierten Filmfestivals adressieren sie Themen von geschlechtsspezifischer Diskriminierung und fordern die Behebung des Missstands. Die Analyse von Schnittstellen zu feministischen Bewegungen dient als Verfahren, um die aktivistischen Möglichkeiten von Frauenfilmfestivals zu fassen. Das Internationale Frauen* Film Fest Dortmund+Köln und seinen Wurzeln in den 1980er Jahren, die Feminale und femme totale, nutzt die Masterarbeit als Fallstudie, um in drei konkreten Bereichen Kontaktpunkte zu beschreiben - den Umgang mit Raum, das Zeigen und Kontextualisieren von feministischen Film, die Praktik des Netzwerkens. Die Fachbereiche der Film Festival Studies und der soziologischen Bewegungsforschung verbindend, eröffnet die Schnittstellen-Analyse eine neue Möglichkeit Frauenfilmfestivals im akademischen Kontext zu untersuchen.
Abstract
(Englisch)
This master’s thesis focuses on women's film festivals and their activist potential. As part of identity-based film festivals, they address issues of gender discrimination and demand change. The analysis of intersections with feminist movements serves as a method by which to grasp the activist potential of women's film festivals. The International Women's Film Festival Dortmund+Cologne and its roots in the 1980s, the Feminale and femme totale, serve as a case study to describe points of contact in three specific areas - the use of space, the showing and contextualizing of feminist film, the practice of networking. Combining the disciplines of film festival studies and sociological movement studies, the interface analysis opens a new possibility to examine women's film festivals in an academic context.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Feminismus Filmfestivals feministischer Aktivismus Film Festival Studies soziale Bewegungen feministische Bewegungen Frauenbewegung Bewegungsforschung Soziologie Schnittstelle Feminale femme totale IFFF Dortmund+Köln
Schlagwörter
(Englisch)
feminism film festival studies movement social change interface Feminale femme totale IFFF Dortmund+Cologne film activism
Autor*innen
Clementine Engler
Haupttitel (Deutsch)
Schnittstelle: Frauenfilmfestivals und feministische Bewegungen
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Fallstudie der 'Feminale, femme totale' und dem 'IFFF Dortmund+Köln' in (West-)Deutschland ab den 1980er Jahren
Publikationsjahr
2022
Umfangsangabe
101 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andrea Braidt
Klassifikationen
24 Theater > 24.37 Film: Sonstiges ,
71 Soziologie > 71.38 Soziale Bewegungen
AC Nummer
AC16567826
Utheses ID
63050
Studienkennzahl
UA | 066 | 583 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1