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Gut dysbiosis and its relationship with the brain and possible treatment
a literature review
Amr Negm
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Pharmazie
Betreuer*in
Christian Studenik
DOI
10.25365/thesis.72369
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18244.67578.959586-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der Einfluss der Darm-Hirn-Achse auf unsere biologischen Funktionen ist enorm. Dysbiose und Mikrobiota-Ungleichgewicht verursachen Veränderungen im intestinalen Immunsystem und Funktionsstörungen des neurologischen Systems. Dysbiose wird durch eine veränderte Darmumgebung verschlimmert, die zur Entwicklung verschiedener Erkrankungen beiträgt, darunter neuropsychiatrische Erkrankungen, chronische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Atemwegserkrankungen. Die Darm-Hirn-Achse beeinflusst nicht nur die Ätiologie vieler Krankheiten, sondern auch die Wirksamkeit von Arzneimitteln bei der Behandlung dieser Störungen. Die Verwendung von bakteriellen Präparaten ist nicht neu, sondern sie hat in der Vergangenheit existiert, wie die Verwendung von gelber Suppe in der alten chinesischen Kultur zur Behandlung von Lebensmittelvergiftungen. Heutzutage kann der Mann eine Vielzahl von medizinischen Präparaten auf dem Markt finden, die Probiotika oder Präbiotika enthalten, um verschiedene Erkrankungen zu heilen. Medikamente gegen Durchfall enthalten beispielsweise eine Vielzahl hilfreicher Bakterienstämme sowie Nährstoffe. Auf diese bidirektionale Verbindung zwischen Darm und Gehirn konzentriert sich seit vielen Jahren viel Forschung. Um die Ähnlichkeiten und Unterschiede von Darmbakterien zu verstehen, die eine bedeutende Rolle bei der Pathogenese verschiedener Erkrankungen spielen, und um zu versuchen, sie für die Behandlung zahlreicher Krankheiten zu nutzen, ist eine umfassende Untersuchung dieses Themas erforderlich, um viele Ideen für vielversprechende Behandlungsmethoden zu liefern dieser Krankheiten.
Abstract
(Englisch)
The impact of the gut-brain axis on our biological functions is enormous. Dysbiosis and microbiota imbalance cause changes in the intestinal immune system and neurological system dysfunction. Dysbiosis is exacerbated by a changed gut environment, which contributes to the development of various conditions, including neuropsychiatric diseases, chronic diseases, autoimmune diseases, and respiratory diseases. The gut-brain axis impacts not just the aetiology of many diseases but also the efficacy of drugs in treating these disorders. The use of bacterial preparations are not new, but they have existed in the past, such as the usage of yellow soup in ancient Chinese culture to treat food poisoning. Nowadays, the man may find a variety of medicinal preparations on the market that include probiotics or prebiotics to cure various disorders. Anti-diarrhea medications, for example, contain a variety of helpful bacterial strains as well as nutrients. Much research has focused on this bidirectional connection between the gut and the brain for many years. A comprehensive study of this topic is required to understand the similarities and differences of gut bacteria that play a significant role in the pathogenesis of various disorders and to try to exploit them in the treatment of numerous illnesses, providing many ideas for promising methods in the treatment of these diseases.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Dysbiose Darm-Hirn-Achse neuropsychiatrische Erkrankungen Autoimmunerkrankungen chronische Erkrankungen Atemwegserkrankungen Krebs
Schlagwörter
(Englisch)
Dysbiosis Gut-Brain-Axis neuropsychiatric diseases Autoimmune diseases chronic Diseases respiratory diseases Cancer
Autor*innen
Amr Negm
Haupttitel (Englisch)
Gut dysbiosis and its relationship with the brain and possible treatment
Hauptuntertitel (Englisch)
a literature review
Paralleltitel (Deutsch)
Darmdysbiose und ihre Beziehung zum Gehirn und mögliche Behandlung
Paralleluntertitel (Deutsch)
eine Literaturübersicht
Publikationsjahr
2022
Umfangsangabe
6, 111 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Christian Studenik
Klassifikation
44 Medizin > 44.40 Pharmazie, Pharmazeutika
AC Nummer
AC16635502
Utheses ID
64704
Studienkennzahl
UA | 066 | 605 | |
