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Handlungsoptionen von Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht der dritten und vierten Klasse an Hauptschulen hinsichtlich der Kreativitätskomponenten nach Urban
Michaela Kilian
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Stefan Hopmann
DOI
10.25365/thesis.7157
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30127.39461.623854-9
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Aus pädagogischer Sicht wird die Bedeutung der Kreativitätserziehung auch im Hinblick auf die Persönlichkeitsentwicklung immer wieder hervorgehoben und auf die Notwendigkeit der Förderung und Entfaltung von Kreativität in der Schule hingewiesen. Für das Unterrichtsfach Mathematik wird die Schaffung von kreativitätsfördernden Handlungsräumen für die Schülerinnen und Schülern wie auch die Anregung zu kreativen Prozessen betont. Durch das Bearbeiten von geeigneten Aufgaben sollen diese Prozesse initiiert und so die Schülerinnen und Schüler zu einem Problemlösen der besonderen Art angeregt werden.
Die empirische Untersuchung soll den Blick auf die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler lenken und will dadurch die subjektiv wahrgenommenen Handlungsoptionen hinsichtlich des Komponentenmodells der Kreativität nach URBAN beleuchten. Die Ergebnisse der Befragung von Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen an Hauptschulen stellen sich differenziert dar, sodass wir davon ausgehen dürfen, dass aus Sicht der Schülerinnen und Schüler einige Handlungsoptionen sehr oft im Unterricht eröffnet werden, andere wiederum selten, und dass an geöffneten Aufgaben nur gelegentlich gearbeitet wird.
Abstract
(Englisch)
From a pedagogical perspective the importance of creativity in education with regard to personality development is repeatedly emphasized and the need of stimulation and development of creativity in school is pointed out. For maths, the creation of creative activity freedom and the stimulation of creative processes for students are highlighted. These processes should be initiated through appropriate tasks which are supposed to encourage problem-solving.
The empirical study aims to look at the prospects of the students and wants to focus on subjectively perceived classroom activities based on the “Component Model of Creativity” by URBAN. The results of the survey questioning of students attending the third and fourth grade of “Hauptschulen” reveal that from the students point of view we may assume that some activities very often take place in class, while others are rare, and that problem-solving tasks are only tackled occasionally.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Mathematikunterricht Kreativitätskomponenten
Autor*innen
Michaela Kilian
Haupttitel (Deutsch)
Handlungsoptionen von Schülerinnen und Schülern im Mathematikunterricht der dritten und vierten Klasse an Hauptschulen hinsichtlich der Kreativitätskomponenten nach Urban
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
159 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Stefan Hopmann
Klassifikation
81 Bildungswesen > 81.76 Sekundarstufe I
AC Nummer
AC07943608
Utheses ID
6479
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
