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Zwischen Werbestrategie und Freiheit
eine Untersuchung der Wettkampfbekleidung von Sportlerinnen im Spannungsfeld von Marketinginteressen und Persönlichkeitsrechten
Claudia Geineder
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Interdisziplinäre Ethik
Betreuer*in
Paul Tarmann
DOI
10.25365/thesis.72967
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14330.95112.165548-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Frauen im Spitzensport haben in Bezug auf ihre Wettkampfkleidung strengere Vorschriften als Männer. Das zeigt sich besonders in den Sportarten Beachvolleyball, Gerätturnen und Beachhandball. Kurze Hosen und enganliegende Trikots, die nur das Nötigste verdecken, stehen an der Tagesordnung. Der Ursprung dieser Vorschriften lässt sich meist in Verträgen mit den Sportlerinnen finden. Es wird angenommen, dass dabei zum Teil die Marketingfirmen und ihre Interessen eine Rolle spielen. Eine Sportlerin, die vom Publikum gerne gesehen wird, wird eher gesponsert als eine, die weniger im Interesse der Öffentlichkeit steht. Unklar ist bisher, ob die sponsernden Marketingfirmen einen Einfluss auf die Wettkampfkleidung haben und ob damit auch die Persönlichkeitsrechte der Sportlerinnen verletzt werden. In der folgenden Arbeit kann aufgrund sorgfältiger Literaturrecherche festgestellt werden, dass der Einfluss der Sponsoringfirmen auf die Auswahl der Wettkampfkleidung nicht vorhanden ist, wodurch auch keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden.
Abstract
(Englisch)
Women in top-level sports have stricter rules than men when it comes to their competition clothing. This is particularly evident in the sports of beach volleyball, gymnastics, and beach handball. Short pants and tight-fitting jerseys that only cover the most necessary are the order of the day. The origin of these rules can usually be found in the contracts with the athletes. It is assumed that marketing companies and their interests play a part in this. A female athlete who is liked by the public is more likely to be sponsored than one who is less in the public's interest. So far, it is unclear whether the sponsoring marketing companies have an influence on the competition clothing and whether this also violates the personal rights of the female athletes. In the following work, based on careful literature research, it can be concluded that the influence of the sponsoring companies on the selection of the competition clothing is not present, which also means that no personal rights are violated.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Wettkampfbekleidung Frauensport Sponsoring Persönlichkeitsrechte
Schlagwörter
(Englisch)
competition clothing women's sports sponsorship personal rights
Autor*innen
Claudia Geineder
Haupttitel (Deutsch)
Zwischen Werbestrategie und Freiheit
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Untersuchung der Wettkampfbekleidung von Sportlerinnen im Spannungsfeld von Marketinginteressen und Persönlichkeitsrechten
Paralleltitel (Englisch)
Between advertising strategy and freedom
Publikationsjahr
2022
Umfangsangabe
74 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Paul Tarmann
Klassifikation
08 Philosophie > 08.38 Ethik
AC Nummer
AC16744149
Utheses ID
65198
Studienkennzahl
UA | 066 | 641 | |
