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Please don't stop the music
die Auswirkung von Musik-Streaming-Diensten auf das subjektive Wohlbefinden der Generation Y und Moderationseffekt von aktivem Musikengagement
Fiorella Schiano
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Florian Arendt
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.73564
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25157.02655.664251-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Musik-Streaming-Dienste sind zum meist genutzten sowie umsatzstärksten Musikformat avanciert. Dabei ist die größte Nutzer*innen-Gruppe die Generation Y. Wie sich dieses globale Musik-Phänomen auf die mentale Gesundheit auswirkt, ist wenig erforscht. Aufgrund der Covid-19-Pandemie und weiterer Krisen hat sich die mentale Gesundheit von vielen Personen stark verschlechtert. Nach einer Studie der WHO aus dem Jahr 2022 haben insbesondere Frauen sowie 20- bis 24-Jährige, die zur Generation Y gezählt werden, unter den Folgen der Pandemie gelitten. Deshalb besteht das erste Ziel darin, zu erforschen, wie sich das Musikhören über Musik-Streaming-Dienste in der Generation Y auf ihr subjektives Wohlbefinden auswirkt. Das zweite Ziel befasst sich mit der Moderation dieses Effekts durch das habituelle, aktive Musikengagement. Unter dem Musikengagement wird hier die hobbymäßige Beschäftigung mit Musik im Rahmen von fünf musikalischen Aktivitäten verstanden. Theoriegeleitet wurden zwei Forschungsfragen mit dazugehörigen Hypothesen gebildet. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde eine quantitative Befragungsstudie mithilfe eines standardisierten Online-Fragebogens durchgeführt. Die unabhängige Variable wurde über gehörte Minuten über Musik-Streaming-Plattformen in der vergangenen Woche erhoben. Die abhängige Variable, das subjektive Wohlbefinden, wurde über drei Kategorien, Lebenszufriedenheit, positiver und negativer Affekt, operationalisiert, um es ganzheitlich abzubilden. Die Ergebnisse zeigen, dass nur beim negativen Affekt ein signifikantes Ergebnis auftritt, der Effekt ist positiv. Folglich verstärken Musik-Streaming-Dienste das Empfinden negativer Affekte bzw. verschlechtern das Wohlbefinden. Jedoch ist der Effekt sehr klein. Beim Musikengagement ergibt sich eine bedingte Moderation beim positiven Affekt, da nur unter der höchsten Ausprägung des Musikengagements der Effekt der Musik-Streaming-Nutzung auf das subjektive Wohlbefinden leicht negativ beeinflusst wird.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Musik-Streaming-Dienste Musik-Streaming subjektives Wohlbefinden Generation Y habituelles aktives Musikengagement Moderation Funktionen von Musik alltägliches Musikhören
Autor*innen
Fiorella Schiano
Haupttitel (Deutsch)
Please don't stop the music
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Auswirkung von Musik-Streaming-Diensten auf das subjektive Wohlbefinden der Generation Y und Moderationseffekt von aktivem Musikengagement
Paralleltitel (Englisch)
Please don't stop the music
Paralleluntertitel (Englisch)
the impact of music streaming services on subjective wellbeing of the generation Y and moderating effect of music engagement
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
IV, 102 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Florian Arendt
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.39 Massenkommunikation, Massenmedien. Sonstiges
AC Nummer
AC16863134
Utheses ID
66392
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1