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Antizipiertes Bedauern bei der Kreditvergabe
Jan Masak
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Erik Hölzl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.7333
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29156.90856.436666-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Untersuchung wurde der Einfluss des antizipierten Bedauerns auf die Entscheidungen bei der Kreditvergabe untersucht. Die Untersuchung war ein 2 (Feedback Immer vs. Feedback bei Nicht-Einigung) x 2 (Kreditnehmer vs. Bankangestellter) Design, bei dem die Versuchspersonen eine Verhandlung mit einem virtuellen Verhandlungspartner geführt haben. Insgesamt 358 WirtschaftsstudentInnen im Alter von 18 bis 63 haben an der Online-Untersuchung erfolgreich teilgenommen. Hypothesenkonform und den Erkenntnissen von Larrick und Boles (1995) entsprechend, verhalten sich die Versuchspersonen eher bedauernsaversiv als risikoaversiv und sind bereit für sie ungünstigere Alternativen zu wählen, wenn somit eventuelles Bedauern vermieden werden kann. In der vorliegenden Arbeit wurden auch, anders als in den bisherigen Arbeiten zu diesem Thema, der Verlauf der Verhandlung und die sukzessive Anpassung der Angebote festgehalten, welche zeigen wie die Personen von ihrem anfänglich gesetzten reservation price abweichen um das Bedauern zu vermeiden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Bedauern antizipiertes Bedauern Feedback Kreditvergabe
Autor*innen
Jan Masak
Haupttitel (Deutsch)
Antizipiertes Bedauern bei der Kreditvergabe
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
136 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Erik Hölzl
Klassifikation
77 Psychologie > 77.05 Experimentelle Psychologie
AC Nummer
AC07970247
Utheses ID
6647
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
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