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Internationalization through SEZ
impact of special economic zones on the ownership mode of the MNC
Devid Fridlyand
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Josef Windsperger
DOI
10.25365/thesis.73727
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28988.24587.254439-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Sonderwirtschaftszonen (SWZ) wurden von den meisten Ländern der Welt umgesetzt, um ausländische Direktinvestitionen anzuziehen und das Wirtschaftswachstum auf regionaler und nationaler Ebene zu fördern. Zahlreiche wissenschaftliche Studien analysierten die Rolle der SWZ im Kontext der regionalen Entwicklung und der Schaffung von Agglomerationseffekten, aber nur wenige davon berücksichtigten die Unternehmensperspektive, wenn die Internationalisierung durch Sonderwirtschaftszonen im Mittelpunkt steht. Durch die Analyse der Vorkriegsdaten aus den russischen SWZ zeigte diese Studie die Auswirkung der SWZ-Ansässigkeit auf die Eigentumsform der Unternehmen auf. Die Ergebnisse deuten insbesondere darauf hin, dass die SWZ- Ansässigkeit von multinationalen Unternehmen die Wahrscheinlichkeit erhöht, das letztere Joint Ventures gegenüber hundertprozentigen Tochtergesellschaften bevorzugen. Außerdem gibt es eine schwache empirische Evidenz, dass diese Wahrscheinlichkeit mit zunehmender kultureller Distanz zwischen dem Heimatland des Unternehmens und dem Gastland dieser Studie wächst. Die Studie erweitert die IB-Literatur, indem sie aufzeigt, welchen Einfluss der ausländische Markteintritt via Sonderwirtschaftszone auf die Wahl der Markteintrittsform der multinationalen Unternehmung ausübt.
Abstract
(Englisch)
Special economic zones are implemented by the majority of countries around the world to attract foreign direct investment and foster economic growth. Numerous papers analyzed the role of the former in the enhancement of regional development and agglomeration economies creation, with only a few considering the business perspective when internationalization through SEZ is in focus. By analyzing the pre-war data from the Russian special economic zones, this paper has revealed the impact of SEZ residency on the ownership mode of tenant enterprises. The results specifically indicate that SEZ residency of MNCs increases the likelihood of the latter preferring joint ventures to wholly-owned subsidiaries. Besides, there is limited evidence that this likelihood grows with the rising cultural distance between the firm's home country and the focal state. The paper contributes to the international business literature by advancing the understanding of the market entry mode choice of MNCs when entering emerging markets through special economic zones.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Sonderwirtschaftszonen Eigentumsform kulturelle Distanz Internationalisierung
Schlagwörter
(Englisch)
Special Economic Zones Ownership Mode Cultural Distance Internationalization
Autor*innen
Devid Fridlyand
Haupttitel (Englisch)
Internationalization through SEZ
Hauptuntertitel (Englisch)
impact of special economic zones on the ownership mode of the MNC
Paralleltitel (Deutsch)
Internationalisierung durch SWZ
Paralleluntertitel (Deutsch)
Auswirkungen von Sonderwirtschaftszonen auf die Eigentumsform von multinationalen Unternehmen
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
86 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Josef Windsperger
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.06 Unternehmensführung
AC Nummer
AC16872393
Utheses ID
67231
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
