Detailansicht

Untangling the relationship between regulation, design, and lived experience of accessibility for disabled public transportation riders in Greater Boston and Brussels
Carmen Elyse Baskauf
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium DDP Urban Studies
Betreuer*in
Koos Fransen
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.73998
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30044.26899.583399-3
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Öffentliche Verkehrsmittel sind in vielen Städten ein unverzichtbares Mittel der Mobilität. Der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln ist jedoch nicht gleichmäßig verteilt, und viele Einwohner, die bereits mit gesellschaftlicher Marginalisierung konfrontiert sind, sehen sich mit zusätzlichen Hindernissen konfrontiert, die einen effektiven Zugang zur Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln verhindern. Der physische Zugang zu den Haltestellen und Fahrzeugen der öffentlichen Verkehrsmittel ist eines der grundlegendsten dieser Hindernisse. Menschen mit Behinderungen sind in der Gesellschaft mit einer Vielzahl von Barrieren konfrontiert, und der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln kann eine entscheidende Voraussetzung für die volle Teilhabe an der Gesellschaft sein. Die physische Zugänglichkeit des öffentlichen Die physische Zugänglichkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln liegt im Schnittpunkt von Politik, Design und Menschenrechten, ist aber in der Verkehrsgeographie noch ein wenig erforschtes Gebiet. In dieser Arbeit wird die Beziehung zwischen 1) der formalen Regulierung der Zugänglichkeit "von oben", 2) der internen "Zugänglichkeitsplanung" auf der Ebene der Organisationspolitik und 3) der gelebten Erfahrung der Zugänglichkeit für behinderte Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel "vor Ort" analysiert. der MBTA (Großraum Boston, USA) und der STIB-MIVB (Brüssel, Belgien) (Brüssel, Belgien) als Fallstudien. Diese Themen werden Dokumentenanalyse, Interviews und teilnehmenden Beobachtungen vor Ort mit behinderten Beobachtung vor Ort mit behinderten Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel untersucht. Diese Untersuchung zeigt, dass öffentliche Verkehrsbetriebe zwar unabhängig die Zugänglichkeit in der Praxis durch institutionelle Strategien und Prioritäten beeinflussen können. Anforderungen nützliche Mindeststandards bieten und eine wichtige Quelle der Rechenschaftspflicht. Darüber hinaus wird festgestellt, dass es nicht immer eine direkte Umsetzung von geplante Zugänglichkeit nicht immer direkt auf die tatsächliche Zugänglichkeit für behinderte Nutzer übertragbar ist, und dass die tatsächliche die tatsächliche Zugänglichkeit (oder deren Fehlen) oft durch Wechselwirkungen zwischen der Gestaltung einerseits und dem Verhalten des Personals im öffentlichen Verkehr andererseits vermittelt wird.
Abstract
(Englisch)
Public transportation is an essential method of mobility in many cities. Yet, access to public transportation is not evenly distributed, and many residents who already face marginalization in society experience additional barriers to effectively accessing mobility through public transportation. Of these barriers, physical access to public transportation stations and vehicles is one of the most fundamental. Disabled people face a wide variety of barriers in society, and public transportation access can be a critical gatekeeper to full participation in society. Physical accessibility of public transportation sits at the intersection of policy, design, and human rights, yet it remains an under-studied area of research in transportation geography. This thesis analyzes the relationship between 1) formal regulation of accessibility ``from above", 2) internal ``accessibility planning" at the level of organizational policies, and 3) the ``on the ground" lived experience of accessibility for disabled public transportation users, using the MBTA (Greater Boston, USA) and the STIB-MIVB (Brussels, Belgium) public transportation systems as case studies. These themes are investigated through document analysis, interviews, and on-the-ground participant observation fieldwork with disabled public transportation users. This research finds that while public transportation agencies can independently shape real-life accessibility through institutional policies and priorities, regulatory requirements can provide useful minimum standards and are an important source of accountability. Furthermore, it finds that there is not always a direct translation of planned accessibility to actual real-life accessibility for disabled users, and that real life accessibility (or lack thereof) is often mediated through interactions between design on the one hand and public transportation staff behavior on the other.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Behinderung Barrierefreiheit öffentliche Verkehrsmittel
Schlagwörter
(Englisch)
disability accessibility public transportation
Autor*innen
Carmen Elyse Baskauf
Haupttitel (Englisch)
Untangling the relationship between regulation, design, and lived experience of accessibility for disabled public transportation riders in Greater Boston and Brussels
Paralleltitel (Deutsch)
Entwirrung der Beziehung zwischen Vorschriften, Design und gelebter Erfahrung der Barrierefreiheit für behinderte Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel im Großraum Boston und Brüssel
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
156 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Koos Fransen
Klassifikation
74 Geographie > 74.09 Sozialgeographie
AC Nummer
AC16920181
Utheses ID
67259
Studienkennzahl
UA | 066 | 664 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1