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Competition and the N-effect
Krystina Turianytsia
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Steffen Keck
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.74036
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17221.41626.992377-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Seit Jahrzehnten, über einen langen Zeitraum, standen und stehen Menschen in Konkurrenz zueinander. Wettbewerb gehört zu unserem Alltag. Viele Einflüsse haben die Entscheidungen der Menschen über Jahrhunderte hinweg beeinflusst und wir versuchen bis heute, das rationale Verhalten von Menschen zu verstehen, warum sie auf eine bestimmte Weise handeln oder warum sie irgendwelche Entscheidungen treffen, während sie Teil eines Wettbewerbs sind. Viele Faktoren beeinflussen ihr Verhalten und bis jetzt haben wir begonnen, einige Prozesse zu verstehen, da Forscher uns mit vielen Papieren und Studien versorgt haben, die uns Zusammenhänge mit internen/externen Faktoren und menschlichem Verhalten zeigen. Diese Studie zielt darauf ab, experimentell zu erklären und zu zeigen, wie sich Menschen in unterschiedlichen Umgebungen (nämlich in 2 verschiedenen Gruppen: Fremde und Freunde) verhalten. Ziel ist es zu testen, ob der N-Effekt (zunehmende Anzahl an Wettkämpfern führt zu sinkender Wettkampfmotivation) in einer der Gruppen vorhanden ist (indem den Teilnehmern Aufgaben gestellt werden, die in 2 Stufen mit immer weniger Konkurrenz unterteilt sind), während Sie das Quiz lösen und gegen andere Personen (in 2 verschiedenen experimentellen Gruppen) mit einer zunehmenden Anzahl von Konkurrenten während des Levels 2 antreten. Diese Arten von Aufgaben wurden basierend auf den früheren Studien von Garcia und Tor, Festinger und anderen Forschern ausgewählt. Darüber hinaus zielt diese Studie darauf ab, das Vorhandensein eines sozialen Vergleichs in 2 Umfragegruppen aufzuzeigen. Nach Abschluss des Experiments wurde N-Effect in keiner der Gruppen gefunden (weder in der Gruppe der Freunde noch in der Gruppe der Fremden). Es gibt keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen Level 1 und Level 2 in beiden Gruppen. Daher wurde der soziale Vergleich definiert, der als Mediator zwischen unabhängiger Variable (Gruppe von Fremden oder Freunden) und abhängiger Variable (N-Effekt) diente, und wir können behaupten, dass es einen statistisch signifikanten Unterschied im sozialen Vergleich zwischen zwei Gruppen gibt ( Fremde und Freunde) im Level 1 und im Level 2.
Abstract
(Englisch)
Since decades, over a long period of time, people were and are competing towards each other. Competition is a part of our everyday lives. A lot of effects have influenced on human’s decisions over ages and we are trying till now to understand the rational behavior of people, why they act in a certain way, or why they make any kind of decisions while being a part of a competition. Many factors influence their behavior and till now we started to understand some processes, as researchers provided us with plenty of papers and studies, which show us connections with internal/external factors and human behavior. This study aims to explain and show experimentally, how people behave in different kind of environment (namely, in 2 different groups: strangers and friends). The objective is to test, whether N-Effect (increasing number of competitors leads to decrease in motivation to compete) is present in any of the groups (by providing participants with tasks, which are divided into 2 levels with less and more competition), while solving the quiz and competing toward other people (in 2 different experimental groups) with an increasing number of competitors during the level 2. These types of tasks were selected based on the previous studies of Garcia and Tor, Festinger and other researchers. Moreover, this study aims to show the presence of social comparison in 2 survey groups. After completing the experiment, N-Effect wasn’t found in any of the groups (neither Friends’, nor Strangers’ Group). There is no statistically significant difference found between the Level 1 and the Level 2 in both groups. Hence, social comparison, which served as a Mediator between Independent Variable (Strangers’ or Friends’ Group) and Dependent Variable (N-Effect), was defined and we can claim that there is a statistically significant difference of social comparison between two groups (Strangers and Friends) in the Level 1 and the Level 2.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
N-Effekt Konkurrenz soziale Vergleich
Schlagwörter
(Englisch)
N-Effect competition social comparison
Autor*innen
Krystina Turianytsia
Haupttitel (Englisch)
Competition and the N-effect
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
V, 59 Seiten, Seite VI-XI : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Steffen Keck
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.99 Betriebswirtschaft. Sonstiges
AC Nummer
AC16920967
Utheses ID
67377
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1