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Die Einbettung der Abstraktionstheorien John Ruskins in die Geschichte der Kunstgeschichte
Katharina Hoffmann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kunstgeschichte
Betreuer*in
Raphael Rosenberg
DOI
10.25365/thesis.74246
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21349.41073.908579-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Im 19. Jahrhundert verfasste John Ruskin Kunsttheorien, deren Bedeutung sowohl mit dem Aufstieg der Kunstgeschichte als wissenschaftlicher Disziplin als auch mit der Entstehung der Avantgarde und Abstraktion einherging. Diese Arbeit widmet sich der Analyse von Ruskins Verwendung des Begriffs "abstrakt" und dessen Einordnung in den kunsthistorischen Kontext. Es wird festgestellt, dass seine Theorien zur Abstraktion von Form, Farbe und Schönheit Parallelen zur Entwicklung der abstrakten Kunst aufweisen. Zudem erweisen sich seine Schriften als praktischer Leitfaden für die Umsetzung abstrakter Elemente. Sie sind somit nicht nur eine zeitgenössische Beobachtung der aufkommenden Avantgarde, sondern auch eine Anleitung zu ihrer künstlerischen Realisierung.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
John Ruskin Abstraktionstheorien Abstraktion Englische Kunstgeschichte Englische Kunsttheorie Deutsche Kunstgeschichte abstrakte Form abstrakte Farbe abstrakte Schönheit abstrakte Blick
Autor*innen
Katharina Hoffmann
Haupttitel (Deutsch)
Die Einbettung der Abstraktionstheorien John Ruskins in die Geschichte der Kunstgeschichte
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
69 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Raphael Rosenberg
AC Nummer
AC16937527
Utheses ID
67451
Studienkennzahl
UA | 066 | 835 | |
