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Die bewohnte Leere in Jacobus Vrels Interieurmalerei
Katharina Fink
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kunstgeschichte
Betreuer*in
Sandra Hindriks
DOI
10.25365/thesis.74051
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23125.41891.136230-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem niederländischen Maler Jacobus Vrel und seiner enigmatischen Interieurmalerei im 17. Jahrhundert. Bei näherer Betrachtung seiner Innenraumdarstellungen wird deutlich, dass davon eine ganz besondere Stimmung und Eigentümlichkeit ausgeht, die anhand ausgewählter Werke mittels umfangreicher Bildanalysen herausgearbeitet wird. Die Untersuchung zielt darauf ab, die anwesende Abwesenheit, die all seinen Werken zugrunde liegt, eingehend zu behandeln und dieser auf den Grund zu gehen. Im Zuge dessen werden auch weitere Polaritäten wie innen – außen, Weiblichkeit – Männlichkeit, Sichtbarkeit – Unsichtbarkeit und Fülle – Leere in Vrels Interieurs erörtert. Da ein*e Künstler*in nie isoliert betrachtet werden kann, werden zur Untersuchung auch weitere zeitgenössische niederländische Innenraummaler*innen herangezogen, um aufzuzeigen, dass sich Vrel sehr wohl mit gängigen Themen und Phänomenen seiner Zeit auseinandersetzte, wie unter anderem der aufkommenden Häuslichkeit, der Konstruktion von Raum oder dem Fenster als Schwelle, jedoch seinen eigenen besonderen Weg fand, dies in seiner Malerei umzusetzen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Jacobus Vrel
Autor*innen
Katharina Fink
Haupttitel (Deutsch)
Die bewohnte Leere in Jacobus Vrels Interieurmalerei
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
142 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Sandra Hindriks
AC Nummer
AC16921672
Utheses ID
67466
Studienkennzahl
UA | 066 | 835 | |
