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Die Frau als Laie
ist innerhalb einer positiven Begriffsbestimmung ein Vorteil von Ämterbesetzungen durch Frauen zu erkennen?
Tamara Benedikte Johanna Engel
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Kanonisches Recht für Juristen
Betreuer*in
Andreas Kowatsch
DOI
10.25365/thesis.74045
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23298.56726.971870-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Master-Thesis ist inhaltlich in zwei Teile geteilt. Der erste Teil soll dazu dienen, die Etymologie des Begriffs „Laie“, der einen Stand in der katholischen Kirche bezeichnet, darzulegen und die historische Prägung, die maßgeblich für das Verständnis des Laien und seinen Status in der Kirche waren, aufzuzeigen. Insbesondere soll auf die positive Auslegung des Laienbegriffs im Verständnis des „Würdebegriffs“, der sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil entwickelt hat und seine juridischen Niederschrift im Codex Iuris Canonici von 1983 fand, eingegangen werden und darlegen, welche Rechte und Pflichten Laien haben. Im zweiten Teil der Ausarbeitung wird der Schwerpunkt auf die Frau als „Laie“ gerichtet. Hierbei wird die „Position“ der Frau in einen kurzen kirchenhistorischen Kontext gesetzt, bevor im Weiteren eine Geschlechtergerechtigkeit unter Laien geprüft wird. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang betrachtet, ob Frauen von Natur aus Begabungen mit sich bringen, die sie dazu befähigen ihr Apostolat in besonderer Weise auszuüben und sie Fähigkeiten besitzen, die für die Mitwirkung am Leitungsamt unerlässlich sein könnten. Die Ausführungen sollen dazu dienen einen Ausblick zu Auswirkungen, Problemen und Grenzen zu geben.
Abstract
(Englisch)
The Master´s thesis is divided into two parts. The first part is intended to explain the etymology of the term "layperson", which denotes a status in the Catholic Church, and to show the historical influences that were decisive for the understanding of the layperson and his or her status in the Church. In particular, the positive interpretation of the concept of the laity in the understanding of the "concept of dignity", which has developed since the Second Vatican Council and found its juridical record in the Codex Iuris Canonici of 1983, will be dealt with and the rights and duties of the laity will be explained. In the second part of the paper, the focus will be set on women as "laity". Here, the "position" of women will be placed in a brief church-historical context before examining gender justice among the laity. In particular, it will be considered in this context whether women by nature have talents that enable them to exercise their apostolate in a special way and whether they possess abilities that could be indispensable for participation in the office of leadership. The explanations are intended to give an outlook on the effects, problems and limits.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Frau Laie katholische Kirche Ämterbesetzung Würdebegriff Zweites Vatikanisches Konzil
Schlagwörter
(Englisch)
woman laity layperson church
Autor*innen
Tamara Benedikte Johanna Engel
Haupttitel (Deutsch)
Die Frau als Laie
Hauptuntertitel (Deutsch)
ist innerhalb einer positiven Begriffsbestimmung ein Vorteil von Ämterbesetzungen durch Frauen zu erkennen?
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
VI, 78 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Kowatsch
Klassifikationen
11 Theologie > 11.99 Theologie, Religionswissenschaft. Sonstiges ,
86 Recht > 86.97 Kirchenrecht
AC Nummer
AC16921162
Utheses ID
67828
Studienkennzahl
UA | 992 | 619 | |
