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Sport und Persönlichkeit
welche Persönlichkeitsmerkmale begünstigen ein Bestehen der Ergänzungsprüfung des Studiums Sportwissenschaften an der Universität Wien?
Eva- Maria Rathner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Andreas Hergovich
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.7489
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30149.24910.489064-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht den Zusammenhang von Persönlichkeitsmerkmalen und Erfolg bei der Ergänzungsprüfung der sportwissenschaftlichen Studien. Die sportpsychologische Forschung beschäftigt sich eingehend mit der Erforschung des Zusammenhangs von sportlicher Leistung und Persönlichkeit (Alfermann & Stoll, 2006). Da einige Studien von einem Zusammenhang der Persönlichkeitsdimensionen Neurotizismus und Extraversion mit der sportlichen Leistungsfähigkeit belegen (Morgan, 1985), andere diesen Zusammenhang nicht belegen können (Conzelmann, 2001), wurde mit der vorliegenden Arbeit versucht zu einer Erweiterung des Wissenstandes auf diesem Gebiet beizutragen. Aufgrund von Ergebnissen bezüglich des Einflusses von Wettkampfangst (Brand et al, 2005, Kleine & Schwarzer, 1991), der individuellen Stressversarbeitung (Prapavessis, 2000, Ben-Ari et al, 2006) und der Verausgabungsbereitschaft (Würth, in Vorbereitung) auf die sportlichen Leistung wurden auch diese Persönlichkeitsdimensionen in Zusammenhang mit dem Ergebnis der Ergänzungsprüfung gebracht. In der vorliegenden Onlinestudie konnte kein Einfluss von Neurotizismus und Extraversion auf das Ergebnis der Ergänzungsprüfung nachgewiesen werden. Es wurde ein Einfluss von Wettkampfangst auf das Ergebnis der Ergänzungsprüfung nachgewiesen. Dieses Modell klärt 5,7 Prozent der Varianz auf. Diese Ergebnisse ordnen sich in den aktuellen Forschungsstand ein.
Abstract
(Englisch)
The present study is surveying the relationship between dimensions of personality and success at the aptitude test for the studies of sport science at the university of Vienna. Sportspsychological research is dealing with the relationship between personality and performance (Alfermann & Stoll, 2006). There is strong evidence for the theory that neuroticism and extraversion have an influence on performance (Morgan, 1985). Some researches do not agree with that postulation (Conzelmann, 2001). The present study tries to provide a solution for this problem. There is also evidence that competitive anxiety (Brand et al, 2005, Kleine & Schwarzer, 1991), coping with stress (Prapavessis, 2000, Ben-Ari et al, 2006) and the disposition for exhaustion (Würth, in preparation) affect performance. The influence from Big-Five-Personality- Dimensions, competitive anxiety, stress reactivity and the disposition for exhaustion on the outcome of the aptitude test for sport science studies is being empirically tested. Results show, that competitive anxiety has an influence on the result of the aptitude test for sport science studies.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
aptitude test Big-Five-Personality-Model competitive anxiety stress reactivity exhaustion
Schlagwörter
(Deutsch)
Hochschulauswahlverfahren Big-Five-Persönlichkeitsmodell Wettkampfangst Stressreaktivität Verausgabungsbereitschaft
Autor*innen
Eva- Maria Rathner
Haupttitel (Deutsch)
Sport und Persönlichkeit
Hauptuntertitel (Deutsch)
welche Persönlichkeitsmerkmale begünstigen ein Bestehen der Ergänzungsprüfung des Studiums Sportwissenschaften an der Universität Wien?
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
136 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Hergovich
Klassifikation
77 Psychologie > 77.60 Sozialpsychologie: Allgemeines
AC Nummer
AC07969142
Utheses ID
6794
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
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