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Balancing opportunities and obstacles
the implementation of CLIL in Austrian secondary schools
Theresa Schlögl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Englisch UF Spanisch
Betreuer*in
Christiane Dalton-Puffer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.74088
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13823.76368.838089-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
„Content and Language Integrated Learning“ (CLIL) beschreibt einen pädagogischen Ansatz, der das Lernen von Inhalt mit dem von Sprache verknüpft, da unterschiedliche Unterrichtsfächer auf einer zusätzlichen Sprache unterrichtet werden. Diese in Europa weit verbreitete Methode kann auch in österreichischen Bildungseinrichtungen in verschiedenen Formen gefunden werden. Da der Ansatz jedoch unter Lehrenden an Attraktivität verliert, untersucht diese Arbeit die Vorteile und Schwierigkeiten der Einführung und Instandhaltung solch eines Programms anhand einer Fallstudie zu einem CLIL-ähnlichen Programm an einem österreichischen Gymnasium. Die qualitative Analyse von Interviews mit fünf Lehrenden an dieser Schule bestätigt einige in der Fachliteratur präsentierte Vor- und Nachteile dieses Konzeptes, wie zum Beispiel die erhöhten Sprachkenntnisse der Lernenden oder den Mangel an Ressourcen für derartige Projekte, um jeweils einen positiven und negativen Aspekt zu nennen, und bringt mehrere Vorschläge zur erfolgreichen Instandhaltung solch eines Programms hervor. Der letzte Teil dieser Arbeit zeigt einen Aktionsplan zur Einführung des Konzepts an Schulen der Sekundarstufe. Insgesamt zeigen die Forschungsergebnisse, dass die Zusammenarbeit und Unterstützung von Lehrpersonen die zentralen Elemente eines erfolgreichen CLIL-Programms darstellen.
Abstract
(Englisch)
Content and Language Integrated Learning, short CLIL, describes an educational approach focused on teaching content in a language other than the regular language of instruction. The concept is widely spread across Europe and various forms of CLIL are established in numerous Austrian schools. As the approach seems to lack attractiveness for teachers, this thesis investigates the benefits and difficulties of implementing and maintaining such a language programme by means of a case study concerned with a CLIL-like programme at an Austrian secondary school. The qualitative analysis of interviews conducted with five educators involved in the programme confirms many advantages and disadvantages identified in the literature, such as the students’ enhanced language skills or the lack of resources, to provide both a positive and a negative aspect, and presents several suggestions for successfully maintaining a CLIL programme. The final part of this thesis introduces an action plan for secondary schools interested in implementing the approach. Altogether, the findings show that teacher collaboration and support are key to an efficiently running CLIL programme.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
CLIL Sekundarstufe bilingualer Unterricht
Schlagwörter
(Englisch)
CLIL Secondary education bilingual teaching
Autor*innen
Theresa Schlögl
Haupttitel (Englisch)
Balancing opportunities and obstacles
Hauptuntertitel (Englisch)
the implementation of CLIL in Austrian secondary schools
Paralleltitel (Deutsch)
Zwischen Möglichkeiten und Hindernissen
Paralleluntertitel (Deutsch)
die Einführung von CLIL an österreichischen Schulen der Sekundarstufe
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
103 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Christiane Dalton-Puffer
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.41 Sprachdidaktik ,
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.04 Englische Sprache ,
80 Pädagogik > 80.03 Methoden und Techniken der Pädagogik
AC Nummer
AC16923962
Utheses ID
67981
Studienkennzahl
UA | 199 | 507 | 529 | 02
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1