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Employer branding for international human resources in Japan
a text mining study
Vasil Marinski
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Oliver Fabel
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.74429
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21652.89272.857991-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die rasche Alterung der japanischen Bevölkerung und die niedrige Geburtenrate gefährden das nachhaltige Wirtschaftswachstum und die Sozialversicherungssysteme des Landes, was zu einem höheren Bedarf an internationalem Personal geführt hat. Obwohl Japan häufig als ein Land mit eingeschränkter Einwanderungspolitik wahrgenommen wird, versuchen die politischen Entscheidungsträger Japans schon seit Ende der 1980er Jahre zunehmend, am globalen Wettbewerb um Talente teilzunehmen. Dennoch ist die Migration nach Japan im Vergleich zu allen anderen ähnlich entwickelten Ländern gering geblieben. Frühere Forschung deutet darauf hin, dass Japans Einwanderungspolitik nicht der limitierende Faktor ist, sondern dass ihr Erfolg durch Unternehmensstrukturen, Geschäftspraktiken und die allgemeine Integrationspolitik behindert wird. Ziel dieser Arbeit ist es daher, auf dieser Forschung aufzubauen und einige der wahrscheinlichen Hindernisse für die notwendige Migration zu identifizieren, die sich auf die Geschäftspraktiken der Wirtschaftsakteure beziehen. Mittels Text Mining und quantitativer Inhaltsanalyse werden die Unterschiede zwischen deutschen und japanischen Stellenanzeigen untersucht, um zur Beantwortung der übergeordneten Frage beizutragen: „Warum zieht Japan unverhältnismäßig wenig internationale Talente an?“
Abstract
(Englisch)
The rapid aging of the Japanese population and low birth rates are threatening the sustainable economic growth and social security systems in the country, which has led to need to hire more international staff. Even though Japan is often perceived as a country with restricted immigration, its policymakers have been increasingly trying to take part in the global competition for talent since the late 1980s. Nevertheless, migration to Japan has remained small in comparison to all other similarly developed countries. Previous research suggests that Japan’s immigration policy is not the limiting factor, but that its success is impeded by corporate structures, business practices and overall integration policies. Thus, the goal of this thesis is to build further on this research and identify some of the likely impediments to the needed migration, pertaining to economic actors’ business practices. Through text mining and quantitative content analysis, the differences between German and Japanese job advertisements are explored, in order to contribute towards answering the broader question: “Why does Japan attract a disproportionately small amount of international talent?”.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Employer Branding Signalling Theorie Personalwesen Text-Mining Quantitative Inhaltsanalyse
Schlagwörter
(Englisch)
Employer Branding Signalling Theory Human Resources Text-Mining Quantitative Content Analysis
Autor*innen
Vasil Marinski
Haupttitel (Englisch)
Employer branding for international human resources in Japan
Hauptuntertitel (Englisch)
a text mining study
Paralleltitel (Deutsch)
Employer Branding für internationales Personal in Japan
Paralleluntertitel (Deutsch)
eine Text-Mining-Studie
Publikationsjahr
2023
Umfangsangabe
II, 57 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Oliver Fabel
Klassifikationen
54 Informatik > 54.75 Sprachverarbeitung ,
85 Betriebswirtschaft > 85.62 Personalwesen
AC Nummer
AC16956836
Utheses ID
68368
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1