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Das Kino entdeckt die Antike
griechische Epen und Tragödien im Film
Elisabeth Pinter
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Hilde Haider-Pregler
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.7744
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29821.62499.269966-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die thematische Auswahl an Antikfilmen kennt keine Grenzen. Im Fokus dieser Arbeit stehen jedoch ausschließlich Filme, die auf griechischen Epen und Tragödien basieren. Die Selektion der zur Analyse herangezogenen Filme beruht sowohl auf dem vorhandenen Filmangebot, als auch auf der verfügbaren wissenschaftlichen Literatur. Es ist eine Gliederung in drei Gruppen festgelegt worden, die die Vielfalt der unterschiedlichen Ausformungen und die Möglichkeit der Veranschaulichungen der erklärten Genrepräzisierung wiedergibt. Die Antike im Medium Film wird anhand des Experimentalkinos des Pier Paolo Pasolini mit Blick auf Edipo Re: Bett der Gewalt (1967) und Medea (1969), anhand des Hollywoodkinos mit den Beispielen Die Fahrten des Odysseus (1954) und Troja (2004), sowie den Filmen Geliebte Aphrodite (1995) und O Brother, Where Art Thou?: Eine Mississippi–Odyssee (2000), die dem Arthouse-, Filmkunst- und Programmkino zuzuordnen sind, durchleuchtet. Darüber hinaus erfolgt ein Exkurs über Die Trojanerinnen (1971). Die Einführung in den Themenkreis setzt sich mit den verschiedenen Termini, die mit dem Begriff „Antikfilm“ zusammenhängen, auseinander. Außerdem wird auf die generelle Chronologie und die Wirkungsweise des Antikfilms eingegangen. Die Technik der Filmanalyse geht auf Werner Faulstichs in seinem Buch Grundkurs Filmanalyse beschriebene Methode zurück. Jeder Film wird zunächst durch eine genaue inhaltliche Schilderung vorgestellt. Es werden formale und inhaltliche Unterschiede zwischen Film und Tragödie bzw. Epos aufgedeckt. Es erfolgt dann eine nähere Auseinandersetzung mit wichtigen den Film bestimmenden Charakteristika, insbesondere der jeweiligen Filmintention und Sinnstiftung des Regisseurs. Aber auch die Produktionsleitung gerät dabei ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Abschließend wird ein Sequenzprotokoll zwecks Präsentation ausgewählter exemplarischer Bestandsaufnahmen geboten.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
film cinema movies epic tragedy Antiquity
Schlagwörter
(Deutsch)
Film Kino Griechisch Epos Tragödie Antike
Autor*innen
Elisabeth Pinter
Haupttitel (Deutsch)
Das Kino entdeckt die Antike
Hauptuntertitel (Deutsch)
griechische Epen und Tragödien im Film
Paralleltitel (Englisch)
Antiquity in cinema ; Greek Epics and tragedies in the movies
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
213 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hilde Haider-Pregler
Klassifikationen
24 Theater > 24.32 Filmgeschichte ,
24 Theater > 24.34 Filmgattungen, Filmsparten
AC Nummer
AC07970177
Utheses ID
6978
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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