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The use of music for solace, its connection to openness and its moderating effects on music listening and stress
Sophia Gorgi
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Urs Markus Nater
Mitbetreuer*in
Jasminka Majdandzic
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.75626
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25342.19820.523879-3
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Hintergrund: Stressreaktionen können die körperliche und psychische Gesundheit mitunter langfristig beeinträchtigen. Diese Umstände erfordern die Implementierung von Interventionen, wie das Hören von Musik, das mit einem Rückgang an Stressreaktionen assoziiert ist. Musikhören wurde unter anderem mit einem positiven Einfluss auf die Herzratenvariabilität (HRV), sowie auf subjektiv berichtete Stresslevel assoziiert. Eine populäre Strategie, um Emotionen nach einem aufwühlenden Erlebnis durch Musik zu regulieren, stellt das Suchen nach Trost im Musikhören dar. In der vorliegenden Arbeit wurde erwartet, dass Personen, welche Musik vermehrt nutzen, um Trost darin zu finden, auch eine stärkere subjektive und objektive Stressreduktion nach dem Musikhören erleben. Darüber hinaus wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der Persönlichkeitsdimension Offenheit und der Trostfindung im Musikhören vermutet. Methodik: N = 40 weibliche Teilnehmerinnen wurden nach einer Stressinduktion durch den Trier Social Stress Test (TSST) randomisiert auf zwei Bedingungen (Musik hören / Stille) aufgeteilt und in Bezug auf ihre Stressreduktion verglichen. Objektive Stressmaße wurden durch die HRV und subjektiv berichtete Stresslevel durch eine Visuelle Analogskala (VAS) abgebildet. Die Skala zur Trostfindung durch Musikhören wurde mit dem Fragebogen Brief Music in Mood Regulation (B_MMR) und Offenheitswerte durch die zugehörigen Items des Neo_FFI erhoben. Schlussfolgerungen: Es wurden keine signifikanten Ergebnisse in Bezug auf eine größere Reduktion subjektiv berichteter Stresslevel durch das Hören von Musik gefunden. Das Sitzen in Stille schien hingegeben mit einer höheren Stresserholung in HRV-Maßen im Vergleich zum Musik hören assoziiert zu sein. Das Trostfinden im Musikhören hatte keinen moderierenden Einfluss auf die Hörbedingung und die Stressreduktion, außerdem konnte kein korrelativer Zusammenhang zwischen dem Trostfinden und der Offenheit von Personen nachgewiesen werden.
Abstract
(Englisch)
Background: Stress can impose detrimental impacts on physiological and mental health, therefore the implementation of tools to mitigate stress responses is crucial. Music listening has been seen as beneficial in positively affecting parameters like heart rate variability (HRV) and self-reported stress levels. The utilization of music to regulate emotions through Solace following a distressing event presents a popular strategy. Therefore, people who tend to use music more for Solace were expected to show greater stress reductions in self-reported and physiological stress responses after listening to music. Furthermore, it was hypothesized that individuals higher in the personality trait Openness tend to utilize music more frequently as a means to regulate their emotions through Solace. Methodology: N = 40 female participants were subjected to the Trier Social Stress Test (TSST) before being randomly assigned to music listening or sitting in silence and compared regarding their stress reductions. Changes in HRV, as well as subjectively reported stress through the Visual Analogue Scale (VAS) were collected. The Solace scale of the Brief Music in Mood Regulation (B_MMR) was employed to obtain the scores of that emotion regulation strategy and levels of Openness were assessed with the consecutive items from the Neo_FFI. Conclusions: No significant results were found concerning a greater stress reduction through music listening in subjective stress responses. However, individuals in the silence condition showed a significantly greater stress reduction regarding HRV compared to the music condition. No moderating effect of Solace impacting the connection of music and stress reduction could be observed. Furthermore, no correlative association between Solace and Openness was found.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Emotionsregulation durch Musik Stressreduktion durch Musik hören
Schlagwörter
(Englisch)
Utilization Music Solace Stress Music Emotion Regulation
Autor*innen
Sophia Gorgi
Haupttitel (Englisch)
The use of music for solace, its connection to openness and its moderating effects on music listening and stress
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
75 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Urs Markus Nater
Klassifikation
77 Psychologie > 77.70 Klinische Psychologie
AC Nummer
AC17149857
Utheses ID
70715
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
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