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Generational shifts and dress in the novels of Jane Austen and Frances Burney
Anna Isabel Mochar
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Vergleichende Literaturwissenschaft
Betreuer*in
Daniel Syrovy
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.75997
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14701.69103.755384-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das späte achtzehnte und frühe neunzehnte Jahrhundert war eine Zeit enormer Umbrüche auf politischer, gesellschaftlicher und familiärer Ebene. Metanarrative gesellschaftlichen Wandels dominierten somit diese Epoche und schlugen sich nicht zuletzt materiell in der Mode nieder. Hierbei fungiert diese als eine Art Spiegel des gesellschaftlichen Zustands und wurde in der Literatur auch als solcher eingesetzt, um Gedankengängen zu und der Ausarbeitung des Wandels Form zu geben. Dies geschieht auch in den Romanen der britischen Autorinnen Jane Austen und Frances Burney, welche die Grundlage dieser Arbeit bilden und sich als bedeutende weibliche Bildungsromane mit dem Leben und der Welt junger bürgerlicher Frauen auseinandersetzen. Die Mode wird in diesem Zusammenhang von beiden Autorinnen als literarisches Mittel eingesetzt, mit dem sich die Zustände und Realitäten der Welt ihrer Protagonistinnen illustrieren lässt. Durch die Darstellung der theoretischen Grundlage zur Thematik der materiellen Kultur in der Literatur, werden der historische Kontext und Passagen aus den Romanen durch die Linse der Mode gelesen. Dadurch wird sichtbar, inwiefern sich der gesellschaftliche Wandel im Mikrokosmos der familiären Lebenswelt der Romanheldinnen niederschlägt und wie Mode zur Positionierung dieser Protagonistinnen sowohl innerhalb der eigenen Familie als auch auf gesellschaftlicher Ebene eingesetzt wird.
Abstract
(Englisch)
The late eighteenth and early nineteenth century was a time of considerable shifts in politics, society, and the family. Metanarratives of transformation thus defined the era and were not least expressed materially in dress, which served as a mirror of society and was used in literature as such to give shape to thought processes regarding change. This can be observed in the texts of British novelists Jane Austen and Frances Burney, whose novels serve as the basis for this thesis and can be understood as seminal female Bildungsromane, negotiating the life and world of young women of the gentry. Both authors use dress as a literary tool in this context, which allows them to illustrate the conditions and realities of their protagonists’ world. By presenting a theoretical framework concerning material culture in literature, the historical context and passages from the novels will be read through the lens of dress. In this way, it becomes apparent to what extent societal change found expression in the microcosm of the heroines’ domestic life and how dress is utilised to position these heroines, both, within their families and society.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Mode 18. Jahrhundert Mode und Literatur
Autor*innen
Anna Isabel Mochar
Haupttitel (Englisch)
Generational shifts and dress in the novels of Jane Austen and Frances Burney
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
101 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Daniel Syrovy
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.90 Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur
AC Nummer
AC17206811
Utheses ID
71394
Studienkennzahl
UA | 066 | 870 | |
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