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Handlungsspielräume sowjetischer Displaced Persons in Österreich in 1945-1955
Fallbeispiel der Lager Kapfenberg
Anna Deriugina
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Geschichte
Betreuer*in
Kerstin von Lingen
DOI
10.25365/thesis.76349
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-22326.90913.691224-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Studie fokussiert auf den Handlungsspielraum der sowjetischen Displaced Persons im Nachkriegsösterreich. Ausgehend von der Forschungsfrage wird ein Fallbeispiel von dem Lager Kapfenberg untersucht. Die Maßnahmen der westlichen und sowjetischen Besatzungsbehörden, die Lebensbedingungen im Nachkriegsösterreich und die persönlichen Motive der DPs werden als die wichtigsten Faktoren hervorgehoben, die die Entscheidung der sowjetischen Staatsbürger über Verbleiben in Österreich, Rückkehr in ihr Heimatland oder Ausreise ins Ausland beeinflussten.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Displaced Persons Repatriierung UdSSR Nachkriegszeit Zweiter Weltkrieg Kapfenberg Migration Kalter Krieg Lager Britische Besatzungszone Alliierte Besatzung
Schlagwörter
(Englisch)
Displaced Persons World War II Migration DP Camp
Haupttitel (Deutsch)
Handlungsspielräume sowjetischer Displaced Persons in Österreich in 1945-1955
Hauptuntertitel (Deutsch)
Fallbeispiel der Lager Kapfenberg
Paralleltitel (Englisch)
Scope of action of Soviet displaced persons in Austria in 1945-1955
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
122 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Kerstin von Lingen
AC Nummer
AC17250317
Utheses ID
71808
Studienkennzahl
UA | 066 | 803 | |
