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Der Einfluss ethnischer Charakterisierung von Tätern in Presseberichten auf jugendliche RezipientInnen
ein Vergleich zwischen KMS und AHS
Theresa Morawa
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Petra Herczeg
DOI
10.25365/thesis.7985
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30028.60652.864961-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die wiederkehrende Aktualität der Ablehnung von Fremden wurde in den Medien immer wieder, jüngst am Fall „Zogaj“, anschaulich demonstriert. Es liegen nur wenige Studien vor, die sich mit der Wirkung von Printmedien auf die Aktualisierung von Vorurteilen und Stereotypen befassen.
Eine davon ist „Ein Ausländer war der Täter“ von Harald G. Wallbott aus dem Jahre 1994. In vorliegender Arbeit wurde die zentrale Hypothese Wallbotts, nämlich die Annahme, dass die ethnische Charakterisierung von Tätern als Fremdgruppen-Mitglieder zu größeren Schuld- und Strafzuschreibungen führt, einer neuerlichen Prüfung unterzogen. Wallbotts Forschungsdesign wurde unter Miteinbeziehung einer erweiterten theoretischen Grundlage wieder aufgegriffen und an Jugendlichen verschiedenen Bildungsniveaus und sozioökomischen Status‘ getestet.
Die Ergebnisse können die Hypothesen nicht bestätigen. Die Autorin führt dies auf das Forschungsdesign sowie die Sensibilisierung der RezipientInnen hinsichtlich des Themas zurück.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Ethnische Diskriminierung Jugendliche Migration Vorurteil
Autor*innen
Theresa Morawa
Haupttitel (Deutsch)
Der Einfluss ethnischer Charakterisierung von Tätern in Presseberichten auf jugendliche RezipientInnen
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein Vergleich zwischen KMS und AHS
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
130 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Petra Herczeg
AC Nummer
AC07989295
Utheses ID
7194
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
