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The effect of Desmin and SPARC on early cardiomyogenesis
Teresa Gottschamel
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Molekulare Biologie
Betreuer*in
Georg Weitzer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.8016
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30099.39686.820370-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen den größten Anteil an weltweiten Todesfällen aus. Das Herz besitzt zwar somatische Herzstammzellen, allerdings hat es ein nur sehr limitiertes regeneratives Potential. Ein großer Schritt für Stammzelltherapie als Heilungsmethode von Erkrankungen des Herzens wäre es, Mechanismen und Faktoren herauszufinden, die Herzstammzellen aktivieren und sie dadurch dazu zu bringen, verletztes und totes Herzgewebe zu ersetzen. In dieser Arbeit werden zwei Proteine, Desmin und SPARC, als positive Regulatoren der Herzzellentwicklung beschrieben. Desmin beschleunigt und verstärkt die Bildung von Herzzellen in embryonalen Stammzellen indem es an die Promoterregion des frühen Herzzellmarkers nkx2.5 bindet. Embryonale Stammzellen entwickeln sich allerdings nur zu einem geringen Ausmaß zu Herzzellen, viele andere Zelltypen entstehen während der Differenzierung. Daher brachte die Isolierung von stabilen kardiovaskulären Vorläuferzelllinien eine unerschöpfliche Quelle von immer gleichbleibenden Zellen, die ausschließlich zu Kardiomyocyten, glatten Muskulaturzellen und Endothelzellen differenzieren. Diese machen es möglich, Methoden und Mechanismen herauszufinden, mit denen man Kulturen bekommt, die stark mit Kardiomyocyten angereichert sind. Rekombinantes SPARC fördert die Herzzellentwicklung indem es herzzellspezifische Gene hinaufreguliert. SPARC wirkt indem es in den Wnt Signaltransduktionsweg eingreift. Der Wnt und MAPK Signaltransduktionsweg spielen zu verschiedenen Zeitpunkten in der Herzzellentwicklung eine wichtige Rolle. Um die Auwirkung verschiedener Faktoren auf die Nkx2.5 Expression zu testen wurde weiters eine nkx2.5 – EGFP – positive Herzvorläuferzelllinie hergestellt.
Abstract
(Englisch)
Cardiovascular diseases account for the highest percentage of deaths worldwide. The heart comprises cardiac stem cells, however its regenerative potential is very limited. Understanding the mechanisms and identifying factors activating those dormant cells and making them potent to differentiate and replace injured cells would be a great achievement for cell based therapy. Here, two proteins, Desmin and SPARC, were identified as positive regulators of cardiomyogenesis. Desmin accelerates and enhances cardiomyocyte formation in embryonic stem cells by binding to the cardiac transcription factor nkx2.5 promoter. Embryonic stem cells however differentiate into cardiomyocytes only to a low extent. The successful isolation of a stable cardiovascular progenitor cell line, which exclusively differentiates to cardiomyocytes, smooth muscle cells, and endothelial cells, provides an indefinite source for studying methods and mechanisms to obtain highly cardiomyocytes enriched cultures. Recombinant SPARC promotes cardiomyogenesis by upregulating cardiac specific gene expression such as nkx2.5. SPARC was furthermore determined to act via modulation of Wnt signalling. Wnt and MAPK signalling pathways play an important role during cardiomyogenesis at different time points of development. To study the influence of different factors on Nkx2.5 expression, an nkx2.5 – EGFP – positive cardiovascular progenitor reporter cell line was established.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Desmin SPARC Cardiomyogenesis Nkx2.5
Schlagwörter
(Deutsch)
Desmin SPARC Herzzellentwicklung Nkx2.5
Autor*innen
Teresa Gottschamel
Haupttitel (Englisch)
The effect of Desmin and SPARC on early cardiomyogenesis
Paralleltitel (Deutsch)
Die Auswirkung von Desmin und SPARC auf die frühe Herzzellentwicklung
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
121 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Georg Weitzer
Klassifikationen
42 Biologie > 42.15 Zellbiologie ,
42 Biologie > 42.23 Entwicklungsbiologie
AC Nummer
AC08158975
Utheses ID
7224
Studienkennzahl
UA | 441 | | |
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