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Sustainable commitments in free trade agreement
case study of EU-New Zealand
Irina Bobina
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
außerordentliches Masterstudium Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht [Vollzeit Englisch]
Betreuer*in
Maria Elisabeth Sturm
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.76873
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11345.19688.565352-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das 21. Jahrhundert wird maßgeblich von den bedeutenden Herausforderungen und tiefgreifenden Veränderungen geprägt, denen die Menschheit ausgesetzt ist. In Anbetracht des Klimawandels, der Wirtschaft, der Politik und der Gesellschaft befindet sich die Welt in einem stetigen Wandel. Dies impliziert die kontinuierliche Notwendigkeit, nach innovativen Lösungsansätzen zu suchen, um uns an diese Veränderungen anzupassen und unsere Entwicklung unter optimalen Bedingungen fortzuführen. Die vorliegende Dissertation wird primär den Fokus auf die Herausforderungen im Kontext der internationalen Geschäftsbeziehungen legen, insbesondere im Hinblick auf die Thematik der Freihandelsabkommen. Die Globalisierung manifestiert sich in einer signifikanten Steigerung des Ausmaßes des internationalen Handels. Aus ökonomischer Perspektive erweisen sich Freihandelsabkommen als unverzichtbar für das Wachstum und die Prosperität der beteiligten Parteien. Darüber hinaus fungieren sie als bedeutende politische Bündnisse. Es wird über die Entwicklung von Freihandelsabkommen diskutiert, welche implementiert werden, um den Handel zu stimulieren. Es ist jedoch von essenzieller Bedeutung, den Einfluss der Freihandelsabkommen auf zukünftige Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung, wie beispielsweise Klima-, soziale, politische und wirtschaftliche Krisen, gebührend zu berücksichtigen. Wie lassen sich Freihandelsabkommen konzipieren, die den beteiligten Vertragsparteien von Nutzen sind und gleichzeitig eine minimale Klimaauswirkung aufweisen? Um dieses Thema eingehender zu erörtern, werden wir uns mit dem Freihandelsvertrag zwischen der Europäischen Union und Neuseeland befassen, welcher am 1. Mai 2024 in Kraft getreten ist. In diesem exemplarischen Fall werden wir uns auf drei wesentliche Aspekte konzentrieren: (1) Die Bedeutung der nachhaltigen Entwicklung in Freihandelsabkommen, (2) die Untersuchung des Freihandelvertrags zwischen der Europäischen Union und Neuseeland unter Berücksichtigung der Verpflichtungen der Vertragsparteien in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und (3) die potenziellen Auswirkungen dieses Freihandelsabkommens. Das Ziel besteht darin, zu ermitteln, ob ein Freihandelsabkommen geschaffen werden kann, um den internationalen Handel und die nachhaltige Entwicklung miteinander zu verbinden. Welche Erkenntnisse können wir aus dieser Vereinbarung für die Zukunft gewinnen?
Abstract
(Englisch)
The 21st century has been defined by the numerous significant challenges and disruptions that face humanity. The world is subject to continuous changes in terms of climate, economic, polit-ical, and social factors. This implies that it is imperative for us to consistently seek alternative methods to adapt and ensure the continuing progress of our evolution under optimum circum-stances. This research will primarily concentrate on matters that involve sustainability in free trade agreements. The phenomenon of globalisation is associated with a rise in the occurrence of cross-border trade. From an economic perspective, free trade treaties play a crucial role in fostering the de-velopment of the involved regions. However, it is important to note that these agreements also hold significant political implications, serving as strong alliances between nations. Nevertheless, it is imperative to consider the impact of free trade agreements on forth-coming obstacles pertaining to sustainable development, including issues related to climate change, social inequality, political instability, and economic downturns. How can free trade agreements be formulated in a manner that maximizes the benefits for the participating nations while minimizing their contribution to climate change? In order to provide a more comprehensive analysis of the matter at hand, we shall con-sider the Free Trade Agreement that was established between the European Union (“EU”) and New Zealand, which officially came into effect on the 1st of May 2024. In this case study, our analysis will focus on three primary elements: (i) the significance of incorporating sustainable development principles within free trade agreements, (ii) an examination of the EU-New Zea-land Free Trade Agreement, with particular attention to the parties' commitments towards sus-tainable development, and (iii) potential impact resulting from the implementation of this free trade agreement. The objective of this study is to assess the feasibility of establishing of a free trade agreement that would connect international trade with the principles of sustainable development. What insights can be gleaned from this agreement that can inform future endeavors?

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Freihandelsvertrag Europäischen Union und Neuseeland
Schlagwörter
(Englisch)
Free Trade Agreement European Union New Zealand
Autor*innen
Irina Bobina
Haupttitel (Englisch)
Sustainable commitments in free trade agreement
Hauptuntertitel (Englisch)
case study of EU-New Zealand
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
iii, 61 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Maria Elisabeth Sturm
Klassifikationen
86 Recht > 86.67 Gewerberecht ,
86 Recht > 86.90 Europarecht. Sonstiges
AC Nummer
AC17348799
Utheses ID
72281
Studienkennzahl
UA | 999 | 082 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1