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Phänomen Fernsehen - Freund oder Feind unserer Jugendlichen
eine Untersuchung am Beispiel des österreichischen und polnischen Fernsehens
Magdalene Wyszecki
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Clemens Stepina
DOI
10.25365/thesis.8079
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29144.07790.901353-3
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Thema dieser Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Fernsehverhalten von jungen Heranwachsenden zwischen 16 und 18 Jahren. Genauer gesagt handelt es sich um die Fernsehgewohnheiten österreichischer Jugendlicher und Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Die Untersuchung setzt sich aus insgesamt 100 Befragten zusammen (50 österreichische Jugendliche, 50 Jugendliche mit Migrationshintergrund).
Der erste große Punkt der Arbeit beschäftigt sich mit der Charakteristik des Fernsehens, dessen Funktionen und Auswirkungen. Darauf folgt ein Vergleich der österreichischen und polnischen Medienlandschaft und eine exakte Analyse der österreichischen Rundfunksender ORF1 und ATV und der polnischen Sender TVP1 und TVN.
Der zweite Punkt widmet sich der Realitätskonstruktion und der Wichtigkeit der Familie. Das wichtigste Thema in diesem Kapitel bezieht sich allerdings auf die Fernsehgewohnheiten von jungen Heranwachsenden mit Migrationshintergrund. Im dritten Punkt dieser Arbeit beschäftigt sich die Verfasserin mit dem Fernsehprogramm und gibt detaillierte Informationen über die ausgestrahlten Sendungen der bereits erwähnten Rundfunkanstalten.
Im Zuge dieser Diplomarbeit werden daher folgende Fragen beantwortet:
Was bieten die Rundfunkanstalten unseren Jugendlichen?
Welche Programme rezipiert unsere Jugend?
Nutzen Jugendliche mit Migrationshintergrund das Angebot der Programme in ihrer Muttersprache?
Unterscheidet sich das Fernsehverhalten von österreichischen und polnischen Jugendlichen?
Die Verfasserin dieser Diplomarbeit ist zu der Conclusio gekommen, dass Fernsehen nicht einfach als gut oder schlecht definiert werden kann. Unsere Jugend weiß sehr genau, wie sie mit dem Fernsehen umgehen soll und sucht sich die Programme bewusst aus. Trotz der Tatsache, dass das Fernsehen eine große Wichtigkeit im Alltag war, ist und bleiben wird, bevorzugen Jugendliche auch andere Freizeitaktivitäten. Weiters darf die Verantwortung nicht nur den Rundfunkanstalten zugeschrieben werden. Eltern, die gesamte Familiensituation und die Jugendlichen selber sind für ihr Fernsehverhalten verantwortlich.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Fernsehen Österreich Polen
Autor*innen
Magdalene Wyszecki
Haupttitel (Deutsch)
Phänomen Fernsehen - Freund oder Feind unserer Jugendlichen
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Untersuchung am Beispiel des österreichischen und polnischen Fernsehens
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
129 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Clemens Stepina
AC Nummer
AC08048562
Utheses ID
7282
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
