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Crossmodal correspondences zwischen Klang und Farbe bei 4-6-jährigen Kindern
Hristina Lazarova
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Musikwissenschaft
Betreuer*in
Christoph Reuter
DOI
10.25365/thesis.76881
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17859.56762.855125-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Masterarbeit stehen die Crossmodal Correspondences (CMC) von Klang und Farbe bzw. Helligkeitsempfinden bei 4-6-j. Kindern im Vordergrund. Es wird der Fragestellung nachgegangen, ob Kinder in dieser Altersgruppe solche Assoziationen von zwei (oder mehreren) ursprünglich nicht miteinander verknüpften Objekten, Parametern oder Phä-nomene herstellen können. Die untersuchten CMC werden im Kontext der kindlichen Wahr-nehmungsentwicklung betrachtet und von der Synästhesie bei Kindern unterschieden. Der Ausgangpunkt dieser Masterarbeit bildet die Auseinandersetzung mit dem Wahr-nehmungsprozess an sich und mit der neuronalen Verarbeitung von distalen Umgebungsrei-zen in den einzelnen Gehirnarealen, welche in weiterer Folge zum Thema multisensorischer Wahrnehmung im musikalischen Kontext führt. Nach einer umfangreichen Literaturrecher-che wird auch ein kleines Pilot-Experiment durchgeführt, welches die Forschungsrelevanz des Themas bestätigt und den hohen Stellenwert der musikalischen Erziehung und Bildung allgemein und mithilfe von Übungen im CMC-Kontext unterstreicht. Diese abschließende Pilotstudie legt nach den Hörentscheidungen von 10 VersuchsteilnehmerInnen nahe, dass einzelne Audioeigenschaften wie Spectral Flux, Spectral Decrease und Amplituden im Be-reich zwischen 150 und 800 Hz einen Einfluss auf die frühkindliche Helligkeitseinschätzung ausüben.
Abstract
(Englisch)
This master's thesis focuses on the cross-modal correspondences (CMC) of sound and colour or brightness perception in 4-6-year-old children. These associations of two originally unrelated objects, parameters or phenomena are considered in the context of children's per-ceptual development and differentiated from synaesthesia in children. The starting point is the examination of the perceptual process itself and the neuronal processing of distal environmental stimuli in the individual areas of the brain, which subse-quently leads to the topic of multisensory perception in a musical context. After an extensive literature review, a small pilot experiment is also carried out, which confirms the research relevance of the topic and emphasizes the great importance of musical education and training in general and with the help of exercises in the CMC context. Based on the listening deci-sions of 10 test participants, this final pilot study suggests that individual audio characteris-tics such as spectral flux, spectral decrease and amplitudes in the range between 150 and 800 Hz exert an influence on early childhood brightness judgement.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Musikpsychologie Pädagogik Kinder Klangfarbe Synästhesie Musikalische Fähigkeiten Musikwissenschaft Wahrnehmungspsychologie
Schlagwörter
(Englisch)
crossmodal correspondences synaesthesia musical development
Autor*innen
Hristina Lazarova
Haupttitel (Deutsch)
Crossmodal correspondences zwischen Klang und Farbe bei 4-6-jährigen Kindern
Paralleltitel (Englisch)
Crossmodal correspondences between sound and colour in 4-6 year old children
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
172 Seiten : Diagramme, Notenbeispiele
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christoph Reuter
AC Nummer
AC17348912
Utheses ID
73170
Studienkennzahl
UA | 066 | 836 | |
