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Gesundheitsförderung für Musikstudierende
eine Projektevaluation
Irene Temper
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Betreuer*in
Rosa Diketmüller
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.8123
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29098.30979.100569-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In Österreich ist die Vertretung der Musikermedizin spärlich vorhanden. In Wien an der Universität für Musik und darstellenden Kunst gibt es ein Lehrangebot im 3. Semester, wo eine musikermedizinische Beratung mit praktischen Übungen angeboten wird. Am Mozarteum in Salzburg werden Vorlesungen über Bewegungsphysiologie und Musikermedizin sowie Anatomie, Physiologie und Körperschulung angeboten. Deutschland übernimmt unter anderem eine Vorreiterrolle im Bereich der sogenannten Musikermedizin, welche bereits eine etablierte Position besitzt. Mittlerweile leiden zwei Drittel der Berufsmusiker in Deutschland unter musikerspezifischen Beschwerden. Neben der Behandlung der Erkrankungen, werden Präventionsprogramme für Studierende angeboten, um diese im Bereich der Gesundheit für ihren zukünftigen Beruf vorzubereiten. Immer mehr rückt der Mittelpunkt auf die Gesundheitsförderung in dieser Berufsgruppe. Dabei finden nicht nur professionelle MusikerInnen ihre Beachtung, sondern auch die Laienmusiker. (vlg. Spahn, 2006) Das Projekt Musik & Muskeln - "Locker sein macht stark" wird für Lehrende und Studentierende der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien angeboten, um ihnen Methoden zu vermitteln, ihren Körper vor berufsbedingten Beschwerden und Krankheiten zu schützen. Dieses Gesundheitsförderungsprojekt startete im Sommersemester 2008 und endet im Wintersemester 2010. Dabei wurde ein prozessorientierte Evaluation durchgeführt. In jedem Projektsemester wurden die Projektteilnehmer per Online-Fragebögen über ihren Gesundheitszustand und allgemeinen Wohlbefinden, unter anderem mit standardisierten, musikerspezifischen Fragebögen, befragt. Diese Befragung wiederholte sich am Ende des Semesters mit einem zusätzlichen Feedback-Fragebogen, in diesem konnten die TeilnehmerInnen die Interventionsmethoden bewerten. Diese Arbeit bearbeitete die Daten der Online-Fragebögen von Sommersemester 2008 bis Sommersemester 2009. Es wurden die vor allem die musikerspezifischen Beschwerden und körperliche Bewegungsaspekte in den Blickpunkt genommen. Mittels deskriptivstatistischer Auswertungen sollte ein Trend für bewegungspezifischer Interventionen für MusikerInnen in Aussicht gestellt werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gesundheitsförderung Musik MusikstudentenInnen Musikstudierenden Gesundheitsförderungsprojekt
Autor*innen
Irene Temper
Haupttitel (Deutsch)
Gesundheitsförderung für Musikstudierende
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Projektevaluation
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
99 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Rosa Diketmüller
Klassifikationen
01 Allgemeines > 01.99 Allgemeines: Sonstiges ,
76 Sport > 76.24 Sport für besondere Zielgruppen
AC Nummer
AC07946100
Utheses ID
7323
Studienkennzahl
UA | 066 | 826 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1