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The impact of the Critical Raw Materials Act on the prospect of EU healthcare industry
Yidan Xin
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Lola Raich
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.77081
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28272.66411.236933-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das europäische Gesetz zu kritischen Rohstoffen ist die erste regulative, politische Maßnahme mit konkreten Zielen zum Aufbau und zur Stärkung einer widerstandsfähigen industriellen Wertschöpfungskette bezüglich den kritischen Rohstoffen innerhalb der EU. Diese Masterarbeit identifiziert die überschneidenden Interessen sowie deren innovative Reaktionen zwischen der EU-Regierung und den technologiegetriebenen EU-Industrien. Basierend auf dem Prinzip der offenen strategischen Autonomie, zielt das europäische Gesetz darauf ab, die von zunehmenden, externen Unsicherheit verursachten Herausforderungen zu lösen. Die Verordnung besteht aus drei Säulen: Aufbau europäischer Kapazitäten, Diversifizierung globaler Partnerschaften sowie Innovationen bei Recycling und Ersatzstoffen. In der Masterarbeit werden am Beispiel der EU-Gesundheitsindustrie die Liefer- und Wertschöpfungskette von Magnetresonanztomographie (MRT), YAG:Laser und EU-Strategieprojekt Cochlea-Implantat (CI) untersucht, um Anpassungsmaßnahmen von Unternehmen zur Reduktion von Versorgungsrisiken bei kritischen Rohstoffen zu veranschaulichen. Die Masterarbeit zeigt die lenkende Rolle der Politik in der Unternehmenspraxis auf, indem die Verringerung der Abhängigkeiten von kritischen Rohstoffen aus der Sicht von multinationalen EU-Unternehmen und lokalen Unternehmen analysiert wird.
Abstract
(Englisch)
The EU Critical Raw Materials Act is the first regulatory policy on critical raw materials with concrete objectives and measures that contribute to building and strengthening of a resilient industrial value chain in the EU. This master's thesis identifies the overlapping interests between the EU government and EU technology-driven industries as well as their innovative reactions in accordance with Strategic Autonomy. Based on the principle of open strategic autonomy, the EU Critical Raw Materials Act aims to deal with challenges posed by increasing external uncertainty. The regulation includes three pillars: capacity building in the EU, diversification of global partnerships, innovations in recycling and substitutes. Using the EU healthcare industry as an example, the master's thesis analyses the supply chain and value chain of magnetic resonance imaging systems, YAG:lasers and the EU Strategic Project cochlear implants devices to illustrate the adaptation of companies to mitigate supply risks of critical raw materials. The master's thesis demonstrates the steering role of policy in business practices by analyzing the active business pathways to reduce dependencies on critical raw materials from the perspectives of EU multinationals and local companies.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Europäisches Gesetz zu kritischen Rohstoffen Lieferkette Wertschöpfungskette Gesundheitsindustrie Herstellung medizinischer Geräte
Schlagwörter
(Englisch)
Critical Raw Materials Act supply chain value chain healthcare industry medical devices manufacturing
Autor*innen
Yidan Xin
Haupttitel (Englisch)
The impact of the Critical Raw Materials Act on the prospect of EU healthcare industry
Paralleltitel (Deutsch)
Die Auswirkungen des europäischen Gesetzes zu kritischen Rohstoffen auf die EU-Gesundheitsindustrie
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
94 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Lola Raich
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.00 Betriebswirtschaft. Allgemeines
AC Nummer
AC17367182
Utheses ID
73380
Studienkennzahl
UA | 066 | 914 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1