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The role of absorption in the influence of relaxing music on stress recovery
Angela Niazman
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Urs Markus Nater
Mitbetreuer*in
Jasminka Majdandzic
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.77179
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21395.69763.494766-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Zahlreiche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sich Musikhören positiv auf das Stressempfinden auswirken kann. Insbesondere entspannende Musik weist eine stressreduzierende Wirkung auf, sowohl psychologisch als auch physiologisch. Es gibt individuelle Unterschiede wie Musik wahrgenommen wird und wie sich das Musikhören auf die Stressregeneration auswirken kann. Absorption beschreibt die Fähigkeit zu vertieften Aufmerksamkeitszuständen bei der Wahrnehmung von Aspekten der inneren und äußeren Realität und scheint das Wahrnehmen von Musik zu beeinflussen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Rolle der Absorption bei der Wirksamkeit des Musikhörens auf die Stressregeneration zu untersuchen. In dieser experimentellen Laborstudie wurden 45 gesunde weibliche Teilnehmerinnen (Durchschnittsalter M = 24,42, SE = 4.14) einem standardisierten psychosozialen Stresstest (Trier Social Stress Test, TSST) unterzogen und anschließend per Randomisierung der experimentellen Kondition (30 Minuten lang Entspannungsmusik hören) oder der Kontrollkondition (in Stille liegen) zugeteilt. Die Operationalisierung erfolgte durch die Messung von RPA, HRV vor und nach der Musik- bzw. Kontrollintervention. Es wurde angenommen, dass die Versuchsteilnehmerinnen in der Musikgruppe eine größere Stressregeneration erleben würden und dass Absorption diesen Zusammenhang moderieren würde. Entgegen den Erwartungen wurden keine signifikanten Zusammenhänge zwischen Musikhören, RPA, HRV und Absorption festgestellt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Hören von Musik nach dem TSST keinen Vorteil für die Stresserholung hat. Aufgrund der geringen Stichprobengröße und der damit einhergehenden geringen Power sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu interpretieren. Dennoch leistet diese Arbeit einen Beitrag im Forschungsfeld von Musikinterventionen und Stressregeneration unter Berücksichtigung von Absorption und zeigt mögliche zukünftige Forschungsrichtungen auf.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Stresserholung Absorption Entspannungsmusik positiver Affekt Herzratenvariabilität
Autor*innen
Angela Niazman
Haupttitel (Englisch)
The role of absorption in the influence of relaxing music on stress recovery
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
69 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Urs Markus Nater
Klassifikation
77 Psychologie > 77.70 Klinische Psychologie
AC Nummer
AC17383382
Utheses ID
73627
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
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