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Integrative Kooperation - (Sonder-)Kindergartenpädagoginnen im Integrationsprozess
eine qualitative Untersuchung der Zusammenarbeit von Regel- und Sonderpädagoginnen in heilpädagogisch-integrativen Kindergartengruppen
Gabriele Stundner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Andrea Strachota
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.970
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30168.92729.263269-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die integrative Kooperation von (Sonder-) Kindergartenpädagoginnen in heilpädagogisch-integrativen Kindergartengruppen (HPI-Gruppen) mittels problemzentrierten Interviews nach Witzel (1982) zu untersuchen und zu analysieren. Die praktische Umsetzung der Kooperationsarbeit und die sich dadurch eröffnenden Chancen und Probleme für den Integrationsprozess stehen im Vordergrund. Da die Kooperation von (Sonder-)Kindergartenpädagoginnen eine Notwendigkeit für die Integration von Kindern mit Behinderungen darstellt, werden in den theoretischen Abhandlungen neben den Bedingungen der integrativen Kooperation, die Integration im Kindergarten und deren Prozesse diskutiert. Mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse (Mayring 2003) werden die Interviews ausgewertet. Die Ergebnisse der Analyse weisen darauf hin, dass die Pädagoginnen ihre Kooperation je nach Handlungsspielraum gestalten und besonders durch institutionelle Rahmenbedingungen beeinflusst werden. Die Teamentwicklung ist ein Prozess, welcher zu Beginn intensiv und anstrengend erlebt wird. Besonders in dieser Phase wäre ein wesentliches Mehr an Besprechungszeit erforderlich. Es scheint, dass die Problematik der „Inselsituation“ der HPI-Gruppe innerhalb des Kindergartens ein Phänomen ist, das diese Form von Integration im Land NÖ mit sich bringt.
Abstract
(Englisch)
The aim of this thesis is to research and to analyze the integrative cooperation of kindergarten pedagogues (for handicapped children) at kindergarten groups for therapeutic pedagogy (HPI-groups) with problem oriented interviews according Witzel (1982). The main focus is drawn on implementation of the cooperative work and on the resulting chances and risks for the integration process. Because the cooperation of kindergarten pedagogues (for handicapped children) is a necessity for the integration of handicapped children, the requirements of the integrative cooperation and the integration in the kindergarten and their processes will be discussed in the theoretical chapter. The interviews will be evaluated by the qualitative analyzes of the content (Mayring 2003). The results are showing that the pedagogues design their cooperation according to their degree of latitude and are influenced by their institutional basic conditions. At the beginning the teambuilding process is experienced as an intensive and hard process. More time for discussion is essential at this stage. It seems that the problem of the isolation of the HPI-groups within the kindergarten is a phenomenon which results of the integration type of the federal state Lower Austria.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
integration teamwork cooperation kindergarten pedagogues for handicapped children
Schlagwörter
(Deutsch)
Integration Zusammenarbeit Kooperation Kindergarten Heilpädagogik
Autor*innen
Gabriele Stundner
Haupttitel (Deutsch)
Integrative Kooperation - (Sonder-)Kindergartenpädagoginnen im Integrationsprozess
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine qualitative Untersuchung der Zusammenarbeit von Regel- und Sonderpädagoginnen in heilpädagogisch-integrativen Kindergartengruppen
Paralleltitel (Englisch)
Integrative cooperation of kindergarten pedagogues
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
142 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andrea Strachota
Klassifikation
80 Pädagogik > 80.25 Sonderpädagogik: Allgemeines
AC Nummer
AC07030706
Utheses ID
739
Studienkennzahl
UA | 297 | 295 | 502 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1