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An analysis of article 6(5) DMA as the core of self-preferencing in digital markets
Beril Akyüz
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
außerordentliches Masterstudium Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht [Vollzeit Englisch]
Betreuer*in
Marco Botta
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.77461
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17452.04564.924959-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Einer der Bereiche, in denen die Auswirkungen unserer zunehmend digitalisierten Welt am deutlichsten zu spüren sind, ist zweifellos das Wettbewerbsrecht. Diese Entwicklung der Digitalisierung ist inzwischen in den internationalen Vorschriften für digitale Märkte und in einer zunehmenden Zahl von Vorschriften der nationalen Wettbewerbsbehörden zu beobachten. Die größten Auswirkungen dieser Entwicklungen -die traditionelle Ansätze überflüssig machen werden- sind vor allem bei gewerblichen Nutzern und Endverbrauchern zu beobachten. Dies ist vor allem auf die Bemühungen der Anbieter von Online-Plattformen zurückzuführen, sich in dieser digitalen Welt stärker zu profilieren, mit anderen Worten, ihr Bestreben, ihre Konkurrenten weniger sichtbar zu machen, hatte mehr negative Auswirkungen als positives auf die genannten Interessengruppen, was nun in der Europäischen Union durch das Gesetz über digitale Märkte -insbesondere durch Artikel 6 (5)- geschützt wird. Bei der Erörterung der Auswirkungen der Bemühungen der Unternehmen -oft als Big Tech bezeichnet eigenen Online-Plattformdienste als einen der jüngsten Trends dieser digitalen Welt in den Vordergrund zu stellen, ist es von Bedeutung, sich auch mit einigen Verpflichtungen zu befassen, die das Gesetz den Hauptakteuren -allgemein als GAFAM bekannt- auferlegt, die diese Auswirkungen hervorrufen, sowie mit den Compliance-Maßnahmen, die sie allmählich zu ergreifen beginnen. In dieser Studie wird analysiert, wie sich selbstreferenzielle Verhaltensweisen -die im Wettbewerbsrecht seit vielen Jahren beobachtet werden- zum Hauptbereich digitaler Märkte entwickelt haben, wie sie sich in der realen Welt widerspiegeln und welche Regelungen auf die Hauptakteure abzielen, die in diesem Zusammenhang die führende Rolle übernehmen.
Abstract
(Englisch)
One of the areas in which the most obvious effects of our increasingly digitalised world are encountered is undoubtedly competition law. This digitalization perspective has started to be observed through international digital market regulations and in an increasing number of regulations issued by national competition authorities. The greatest effects of these developments -which are set to render traditional approaches obsolete- are mostly seen through business users and end users. This is mainly due to the efforts online platform providers’ generating themselves more prominently in this digital world, in other words, their desire to provide less visibility to their competitors, has had more negative impacts than positive ones on the said stakeholders, which has now become a situation protected within the European Union by Digital Markets Act -specifically under Article 6(5). When discussing the effects of the efforts of the companies- often referred to as Big Tech- to prioritise their own online platform services as one of the latest trends of this digital world, it is also significant to address a series of obligations imposed by the Act on the key players -commonly known as GAFAM- generating these impacts and the compliance measures they are gradually beginning to adopt. In this study, the analysis of how self-preferencing behaviours -which have been long observed in competition law for many years- have evolved into the main domain of digital markets, their reflections in the real world, and the regulations aimed at gatekeepers playing the lead role in this context will be conducted.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Selbstbevorzugung die digitale Märkte Artikel 6(5) DMA Gatekeepers gewerbliche Nutzer Endverbraucher
Schlagwörter
(Englisch)
Self-preferencing Digital markets Article 6(5) DMA Gatekeepers business users end users
Autor*innen
Beril Akyüz
Haupttitel (Englisch)
An analysis of article 6(5) DMA as the core of self-preferencing in digital markets
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
vi, 74 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Marco Botta
Klassifikationen
83 Volkswirtschaft > 83.32 Wettbewerb ,
86 Recht > 86.29 Wettbewerbsrecht. Kartellrecht ,
86 Recht > 86.86 Europarecht. Allgemeines
AC Nummer
AC17400981
Utheses ID
74104
Studienkennzahl
UA | 999 | 082 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1