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Fourth Wave Feminism - Dekonstruktionen und/als radikale Subjektivitäten in Mareike Fallwickls "Das Licht ist hier viel heller" und "Die Wut, die bleibt"
Klaudia Monika Indyk
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Lehramt Sek (AB) Unterrichtsfach Deutsch Unterrichtsfach Englisch
Betreuer*in
Anna Babka
DOI
10.25365/thesis.77736
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25795.02742.408266-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Masterarbeit behandelt zwei zeitgenössische Romane der österreichischen Autorin Mareike Fallwickl unter dem Aspekt feministischer Literaturkritik. Im Zentrum der Analyse steht die Auseinandersetzung mit der Selbstermächtigung weiblicher Figuren der Romane „Das Licht ist hier viel heller“ und „Die Wut, die bleibt“. Denn aus dekonstruktiver Perspektive können jene Figuren als Sinnbilder einer neuen Subjektivität bzw. Identitätsfindung beschrieben werden. Dabei stehen insbesondere der Kampf für Selbstbestimmung auf individueller Ebene sowie durch ein kollektives Miteinander von Frauen(gruppen), und die Dekonstruktion patriarchaler Strukturen durch die Figuren selbst im Fokus. Gleichzeitig werden die literarischen Beispiele zu Instrumenten von feministischem Aktivismus und sind repräsentativ für aktuelle Bewegungen des Fourth Wave Feminism. Denn solange Feminismus queer und intersektional verstanden wird, kann im Zuge dessen auch für eine vierte Welle der Frauenrechtsbewegung argumentiert werden, die die in beiden Romanen verdeutlichten Entwicklungen repräsentiert.
Abstract
(Englisch)
This master's thesis examines two contemporary novels by Austrian author Mareike Fallwickl from the perspective of feminist literary criticism. The analysis focuses on the examination of self-empowerment of female characters in the novels “Das Licht ist hier viel heller” and “Die Wut, die bleibt”. From a deconstructive perspective, these characters can be described as symbols of a new subjectivity and identity formation. The focus here lies particularly on the fight for self-determination on an individual level as well as through a collective of (groups of) women, and the deconstruction of patriarchal structures by the characters themselves. At the same time, the literary examples become instruments of feminist activism and are representative of current movements of Fourth Wave Feminism. For as long as feminism is understood as queer and intersectional, it is also possible to argue for a fourth wave of the women's rights movement that represents the developments illustrated in both novels.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Dekonstruktion Subjektivität radikale Subjektivität neue Subjektivität Mareike Fallwickl Fourth Wave Feminism Queere Narratologie feministischer Aktivismus Gender Studies Neuere Deutsche Literatur
Autor*innen
Klaudia Monika Indyk
Haupttitel (Deutsch)
Fourth Wave Feminism - Dekonstruktionen und/als radikale Subjektivitäten in Mareike Fallwickls "Das Licht ist hier viel heller" und "Die Wut, die bleibt"
Paralleltitel (Englisch)
Fourth-wave feminism - deconstructions and/as radical subjectivities in Mareike Fallwickl's "Das Licht ist hier viel heller" and "Die Wut, die bleibt"
Publikationsjahr
2024
Umfangsangabe
92 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Anna Babka
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.90 Literatur in Beziehung zu anderen Bereichen von Wissenschaft und Kultur
AC Nummer
AC17443973
Utheses ID
74220
Studienkennzahl
UA | 199 | 506 | 507 | 02
