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Impact and key drivers of pay-what-you-want pricing in the food service industry
Friederike Cramer
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Josef Windsperger
DOI
10.25365/thesis.77757
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-20997.25613.769133-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, warum sich Menschen für ein Pay-what-you-want-Restaurant entscheiden – ein Restaurant, in dem sie selbst festlegen können, wie viel sie zahlen möchten, sogar gar nichts - und welche Aspekte diese Entscheidung beeinflussen. Auf Basis einer Literaturrecherche wurde ein Discrete-Choice-Experiment (DCE) mit 269 Teilnehmern durchgeführt, das in einen Online-Fragebogen eingebettet war. In der Studie wurden Random-Effects-Modelle und gemischte Logit-Modelle verwendet, um die Präferenzen der Verbraucher und die Heterogenität der Entscheidungsfindung zu untersuchen. Die Preisautonomie erwies sich dabei als Hauptmotivator, der den Konsumenten in ein solches Restaurant treibt. Sozialer Druck wirkt sich zwar auf die Wahrnehmung aus, hat aber nur begrenzten Einfluss auf die Entscheidung. Anreize, wie die Unterstützung wohltätiger Zwecke, lösten gemischte Reaktionen aus, die einige motivierten, während sie andere abschreckten. Das Zusammenspiel dieser Faktoren verdeutlicht, wie wichtig maßgeschneiderte Strategien in PWYW-Modellen sind. Die Ergebnisse können Unternehmen helfen, PWYW-Modelle durch ein Gleichgewicht von Autonomie, sozialer Verantwortung und Diskretion attraktiver zu gestalten. Die kleine Stichprobe und begrenzten DCE-Attribute der Studie begrenzen die Verallgemeinerbarkeit. Zukünftige Forschung sollte größere Stichproben, verschiedene Kontexte und segmentierte Verbraucher einbeziehen.
Abstract
(Englisch)
This thesis aims to identify what influences consumers to opt for a Pay-what-you-want restaurant, where consumers have the freedom to pay any amount, they wish including zero, and to determine which factors influence this decision. A discrete choice experiment (DCE) embedded in an online questionnaire, alongside a literature review, was conducted with 269 participants. The study utilized Random Effects and Mixed Logit Models to examine consumer preferences and heterogeneity in decision-making. Pricing autonomy emerged as a key motivator, enabling consumers to align payments with personal satisfaction and fairness. While social pressure affects perceptions, it has limited influence on real-time decisions. Ethical incentives, such as supporting social causes, elicited mixed reactions, motivating some while deterring others. The interplay between these factors highlights the importance of tailored strategies in PWYW models. These findings help businesses optimize PWYW models by balancing autonomy, social responsibility, and discretion for wider appeal. The study's small, non-representative sample and limited DCE attributes constrain generalizability. Future research should use diverse contexts, larger samples, and segment consumers to refine insights.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Pay-what-you-want Preissetzungsautonomie Konsumentenverhalten Preisgestaltung in der Gastronomie
Schlagwörter
(Englisch)
Pay-what-you-want Consumer behavior Pricing Autonomy Pricing strategy in restaurants
Autor*innen
Friederike Cramer
Haupttitel (Englisch)
Impact and key drivers of pay-what-you-want pricing in the food service industry
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
V, 44, XII Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Josef Windsperger
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.40 Marketing
AC Nummer
AC17446433
Utheses ID
74355
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
