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Schiedsgerichtsbarkeit im organisierten Sport
Ravneet Kaur Virk
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Arthur Weilinger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78211
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28068.76323.494060-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Im Mittelpunkt der Masterarbeit steht die Rolle der Schiedsgerichtsbarkeit im organisierten Sport. Zunehmend ist zu beobachten, dass auch im Sportbereich die Rechtsstreitigkeiten vermehrt vor den Schiedsgerichten statt vor ordentlichen Gerichten ausgetragen werden. Dies ist auf die Effizienz, Flexibilität, Schnelligkeit und Vertraulichkeit der Schiedsgerichte zurückzuführen. Der Court of Arbitration for Sport (CAS) ist in diesem Zusammenhang die erste Anlaufstelle und spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrung der Integrität und Gerechtigkeit im Sport. Allerdings steht der CAS vermehrt in Kritik aufgrund des Schiedszwangs und der fehlenden Unabhängigkeit. Diese kontroverse Haltung gegenüber dem CAS wird schlussendlich im weltberühmte Fall von Claudia Pechstein vorläufig geklärt. Dabei wird klar, dass der CAS in seiner jetzigen Form zwar reformbedürftig ist, aber dennoch als die beste Alternative angesehen wird, um die Chancengleichheiten der Athleten zu gewährleisten.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Sportschiedsgerichtsbarkeit Claudia Pechstein Organisierter Sport ISU Schiedszwang
Autor*innen
Ravneet Kaur Virk
Haupttitel (Deutsch)
Schiedsgerichtsbarkeit im organisierten Sport
Paralleltitel (Englisch)
Arbitration in organized sport
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
101 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Arthur Weilinger
Klassifikation
86 Recht > 86.17 Freiwillige Gerichtsbarkeit. Schiedsgerichtsbarkeit
AC Nummer
AC17494394
Utheses ID
75436
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
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