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Perceived health benefits of martial arts and combat sports
Erika Zormann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Urs Markus Nater
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78336
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18707.90578.119298-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Trotz vieler anekdotischer Behauptungen und wachsender Literatur über die gesundheitlichen Vorteile von Kampfkunst (MA) und Kampfsport (CS), gibt es nur wenige Untersuchungen über deren Wahrnehmung durch die Praktizierenden. Diese Querschnittsstudie (N = 268) untersuchte die Zusammenhänge zwischen der selbst eingeschätzten Gesundheit und den wahrgenommenen gesundheitlichen Vorteilen von MA/CS, indem sie einen MA/CS-spezifischen Fragebogen sowie häufig angewandte Messinstrumente für die geistige und körperliche Gesundheit verwendete. Außerdem wurde der Einfluss von Ausübungsdauer in Jahren und Trainingshäufigkeit pro Monat auf die Wahrnehmung der gesundheitlichen Vorteile untersucht. Die Ergebnisse der hierarchischen multiplen linearen Regressionen zeigten, dass die Trainingshäufigkeit keinen Einfluss auf die Wahrnehmung des gesundheitlichen Nutzens hatte, während die Ausübungsdauer einen kleinen Einfluss zeigte. Interessanterweise erklärte die aktuelle selbst eingeschätzte Gesundheit in einem explorativen Schritt weitere Varianz in den wahrgenommenen Gesundheitsvorteilen. Die wahrgenommenen gesundheitlichen Vorteile von MA/CS zeigten kleine bis mittlere Zusammenhänge mit der mentalen und körperlichen Gesundheit. Es wird gefolgert, dass MA/CS-Praktizierende unabhängig von der Dauer der Praxis oder der Häufigkeit des Trainings gesundheitliche Vorteile wahrnehmen, was daher einer größeren Bevölkerungsgruppe zugutekommen könnte. Dennoch sind weitere Studien erforderlich, um sich den Einschränkungen dieser Studie zuzuwenden und die Zusammenhänge weiter zu untersuchen.
Abstract
(Englisch)
While there are many anecdotal claims and growing literature about the health benefits of martial arts (MA) and combat sports (CS), research on their perception by practitioners is rare. This cross-sectional study (N = 268) explored the associations between self-rated health and perceived health benefits of MA/CS, by utilizing a MA/CS specific questionnaire as well as widely used measures for mental and physical health. Additionally, the influence of training age in years and training frequency per month on the perception of health benefits was explored. The results of the hierarchical multiple linear regressions indicated that training frequency did not change the perception of health benefits, whereas training age exhibited a small influence. Interestingly, in an explorative step current self-rated health explained further variance in the perceived health benefits. Perceived health benefits of MA/CS showed small to medium associations with mental and physical health. It is concluded that health benefits are experienced by MA/CS practitioners irrespective of training age or training frequency and might therefore benefit a larger population. Nevertheless, future studies are needed to address the limitations of this study and further explore the relationships.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Kampfkunst Kampfsport mentale Gesundheit physische Gesundheit gesundheitsbezogene Lebensqualität wahrgenommene Gesundheitsvorteile
Schlagwörter
(Englisch)
martial arts combat sports mental health physical health HrQoL perceived health benefits
Autor*innen
Erika Zormann
Haupttitel (Englisch)
Perceived health benefits of martial arts and combat sports
Paralleltitel (Deutsch)
Wahrgenommene Gesundheitsvorteile von Kampfkunst und Kampfsport
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
40 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Urs Markus Nater
Klassifikation
77 Psychologie > 77.00 Psychologie. Allgemeines
AC Nummer
AC17524533
Utheses ID
75603
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
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