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The impact of product-harm crisis response strategies and pre-crisis brand reputation on consumers' willingness to buy in the food industry
Julius Karl Kriwet
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Martin Eisend
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78332
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-27509.84525.319656-1
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Produktfehlerkrisen stellen eine erhebliche Bedrohung für die Wahrnehmung der Verbraucher und deren Kaufbereitschaft dar, insbesondere in der Lebensmittelindustrie. Diese Arbeit untersucht, wie Krisenreaktionsstrategien (Entschuldigung, Trivialisierung, Leugnung) und die Markenreputation vor der Krise (gut vs. schlecht) die Kaufbereitschaft der Verbraucher beeinflussen, wobei die Markenwahrnehmung nach der Krise (Vertrauen und Authentizität) als vermittelnder Faktor fungiert. Die Forschung verwendet ein 2x3 experimentelles Design mit sechs verschiedenen Bedingungen, bei denen die Krisenreaktionsstrategie und die Markenreputation vor der Krise manipuliert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Entschuldigung im Vergleich zur Leugnung die Kaufbereitschaft signifikant steigert, während zwischen Entschuldigung und Trivialisierung kein signifikanter Unterschied festgestellt wurde. Eine gute Markenreputation vor der Krise führte zu einer höheren Kaufbereitschaft, moderierte jedoch nicht die Effektivität der Krisenreaktionsstrategien. Die Markenwahrnehmung nach der Krise erwies sich als signifikanter vermittelnder Faktor sowohl für die Krisenreaktionsstrategie als auch für die Markenreputation vor der Krise. Diese Forschung trägt zur Krisenkommunikationstheorie bei, indem sie die vermittelnde Rolle von Vertrauen und Authentizität in der Bewertung der Marke nach der Krise demonstriert.
Abstract
(Englisch)
Product-harm crises pose a major threat to consumer perception and willingness to buy, especially in the food industry. This thesis investigates how crisis response strategies (apology, trivialization, denial) and pre-crisis brand reputation (good vs. bad) influence consumer willingness to buy, with post-crisis brand perception (trust and authenticity) as a mediator. The research uses a 2x3 experimental design with six different conditions, manipulating the crisis response strategy and pre-crisis reputation. Findings reveal that an apology strategy significantly increases willingness to buy compared to denial, while trivialization showed no significant difference from apology. A good pre-crisis brand reputation led to higher willingness to buy but did not moderate the effectiveness of crisis response strategies. Post-crisis brand perception was a significant mediator for both crisis response strategy and pre-crisis brand reputation. This research contributes to crisis communication theory by demonstrating the mediating role of trust and authenticity in post-crisis consumer evaluations.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Produktfehlerkrise Krisenkommunikation Krisenreaktionsstrategien Markenreputation vor der Krise Kaufbereitschaft
Schlagwörter
(Englisch)
product-harm crisis crisis communication crisis response strategies pre-crisis brand reputation post-crisis brand perception willingness to buy
Autor*innen
Julius Karl Kriwet
Haupttitel (Englisch)
The impact of product-harm crisis response strategies and pre-crisis brand reputation on consumers' willingness to buy in the food industry
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
40, XXI Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Martin Eisend
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.40 Marketing
AC Nummer
AC17524365
Utheses ID
75723
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1