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Prävention thromboembolischer Komplikationen bei Krebspatienten-Interaktionen mit Phenprocoumon und Umstellung auf niedermolekulares Heparin
Estera-Daniela Chiorean
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Betreuer*in
Rosa Lemmens-Gruber
DOI
10.25365/thesis.1009
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30302.76536.363065-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Bei Krebspatienten kommt es oft zu Veränderungen im hämostatischen System, wodurch die Patienten oft ein erhöhtes Thromboserisiko haben. Es galt die Interaktionen festzustellen und eine mögliche Umstellung auf niedermolekulares Heparin näher zu betrachten.
Für die Datenerhebung wurde eine Microsoft Access Datenbank verwendet. Jedes Medikament der Patienten wurde in der entsprechenden Stärke, Dosierung und Frequenz erfasst. Die statistische Auswertung erfolgte ebenfalls in MS Access.
Die häufigsten Interaktionen traten bei Phenprocumon mit Protonenpumpenhemmern und nicht-steroidalen Antiphlogistika auf. Im Durchschnitt kommt es zu 2 bis max. 4 Interaktionen bei Phenprocoumon und bei Enoxaparin zu 1 bis max. zwei.
Bezüglich den Interaktionen so scheint die Gabe von Enoxaparin sicherer. Die Therapie mit niedermolekularen Heparinen wird laut recenten Studien als geeigneter angesehen als die Gabe von Cumarinen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Hämostase Vitamin K-Antagonisten Niedermolekulare Heparine Interaktionen mit Vitamin K-Antagonisten Thrombosen in der Onkologie
Autor*innen
Estera-Daniela Chiorean
Haupttitel (Deutsch)
Prävention thromboembolischer Komplikationen bei Krebspatienten-Interaktionen mit Phenprocoumon und Umstellung auf niedermolekulares Heparin
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
86 S. : graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Rosa Lemmens-Gruber
Klassifikation
44 Medizin > 44.40 Pharmazie, Pharmazeutika
AC Nummer
AC07070216
Utheses ID
765
Studienkennzahl
UA | 449 | | |
