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Tableaux Vivants als "weibliche Kopierkunst"
Inszenierung, Wahrnehmung und Rezeption am Beispiel von Lady Emma Hamilton und La Milo
Irena Nikolaeva Georgieva
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Theresa Eisele
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78887
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-15699.31437.931352-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Masterarbeit wird das Tableau Vivant als eine kulturelle Praxis an der Schnittstelle zwischen darstellender und bildender Kunst untersucht. Der Fokus der Untersuchung liegt auf einer vergleichenden historischen Aufarbeitung der künstlerischen Darbietungen zweier bedeutender Frauen des 18. und 20. Jahrhunderts, nämlich Lady Emma Hamilton und La Milo, die das Tableau Vivant als „weibliche Kopierkunst“ praktizierten. Ziel dieser Forschung ist die Analyse von Kohärenzen und Diskontinuitäten in ihren Verlebendigungen, in der Inszenierung von Weiblichkeit sowie deren Rezeption. Dabei werden eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt, darunter der Ort, der zeitliche und soziale Kontext, das Geschlecht sowie die künstlerischen Mittel. Trotz der Verwendung unterschiedlicher Darstellungsformen waren die damit verbundenen Probleme und Schwierigkeiten in beiden Fällen als ähnlich zu betrachten. Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, Doing Gender und das Geschlechterdispositiv aus feministischer Perspektive zu verknüpfen. Diese These stützt die Annahme, dass Weiblichkeit weder feststehend noch naturgegeben ist, sondern als eine soziale Konstruktion und inszenierte Praxis zu interpretieren ist.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Tableau Vivant Tableaux Vivants poses plastiques pose plastique Lady Emma Hamilton La Milo Pansy Montague Inszenierung des weiblichen Körpers weiblicher Körper weibliche Kopierkunst Emma Hart Attitüden Doing Gender Geschlechterdispositiv lebende Bilder lebende Statuen Theater Kunst 18. Jahrhundert 19. Jahrhundert feministischer Historiographie
Schlagwörter
(Englisch)
Lady Emma Hamilton La Milo Pansy Montague Tableaux Vivants poses plastiques
Autor*innen
Irena Nikolaeva Georgieva
Haupttitel (Deutsch)
Tableaux Vivants als "weibliche Kopierkunst"
Hauptuntertitel (Deutsch)
Inszenierung, Wahrnehmung und Rezeption am Beispiel von Lady Emma Hamilton und La Milo
Paralleltitel (Englisch)
Tableaux vivants as "female art of imitation"
Paralleluntertitel (Englisch)
staging, perception, and reception in the case studies of Lady Emma Hamilton and La Milo
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
119 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Theresa Eisele
Klassifikationen
24 Theater > 24.01 Darstellende Künstler ,
24 Theater > 24.03 Theorie und Ästhetik des Theaters ,
24 Theater > 24.06 Theatergeschichte
AC Nummer
AC17597103
Utheses ID
76569
Studienkennzahl
UA | 066 | 583 | |
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