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Formen der Unterrichtsplanung bei Chemielehrpersonen
Eine empirische Kleinuntersuchung
Karl Schwarz
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Chemie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Lehramt Sek (AB) Unterrichtsfach Chemie Unterrichtsfach Mathematik
Betreuer*in
Michael Alfred Anton
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78903
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21819.31146.233559-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der folgenden Arbeit wurde auf empirische Weise das Planungsverhalten von Chemielehrer*innen erhoben. Dafür wurde eine Umfrage mit 15 Teilnehmer*innen durchgeführt. Dabei lag der Fokus auf die zum Einsatz kommenden Hilfsmittel bei der Unterrichtsplanung und bei Selbsteinschätzungen zum eigenen Planungsverhalten. Für die theoretische Fundierung der Arbeit wurden die theoretischen Überlegungen zum Planungsvorgang von Lehrer*innen in der pädagogischen Tradition des deutschsprachigen Raums dargelegt. Dabei wurden exemplarisch der bildungstheoretische Ansatz nach Klafki und der lerntheoretische Ansatz nach Schulz herausgenommen. Bei den Ergebnissen der Untersuchung kann festhalten werden, dass es eine große Bandbreite an Ansätzen für die Unterrichtsplanung gibt. Diese unterscheiden sich nicht nur von Lehrperson zu Lehrpersonen, sondern werden auch zu einem großen Teil an die Gegebenheiten des Unterrichts angepasst. Auch, dass jede befragte Chemielehrperson angibt, mindestens drei der abgefragten Hilfsmittel bei ihrer Unterrichtsplanung einzusetzen, spricht für die Vielfältigkeit der Unterrichtsplanung von Chemielehrpersonen. Nichtsdestotrotz lässt sich festhalten, dass alle befragten Personen sowohl „spontane Einfälle“ als auch das „Internet“ in der ein oder anderen Form für ihre Unterrichtsplanung verwenden. Eine weitere Erkenntnis besteht darin , dass das Teilen von Unterrichtsplanungen zu einem überwiegenden Teil auf Gegenseitigkeit beruht.
Abstract
(Englisch)
This master's thesis investigates the lesson planning behaviour of chemistry teachers using an empirical approach. A survey of 15 participants was conducted, focusing on the tools employed in lesson planning and teachers’ self-assessments regarding their planning processes. The theoretical framework is rooted in pedagogical traditions of the German-speaking world, drawing specifically on Klafki’s educational theory and Schulz’s learning theory as exemplary approaches to understanding teacher planning. The findings reveal a wide variety of lesson planning strategies, which not only differ from teacher to teacher but are also significantly adapted to the specific conditions of classroom instruction. All participating chemistry teachers reported using at least three of the listed planning tools, underscoring the diversity of resources involved in their planning practices. Notably, every participant indicated that both "spontaneous ideas" and the "internet" play a role in their planning processes. Another key insight is that the sharing of lesson plans among teachers is largely based on mutual exchange.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Unterrichtsplanung Chemiefachdidaktik Fragebogen Empirische Studie Sekundarstufe I & II
Schlagwörter
(Englisch)
Lesson Planing Science teaching
Autor*innen
Karl Schwarz
Haupttitel (Deutsch)
Formen der Unterrichtsplanung bei Chemielehrpersonen
Hauptuntertitel (Deutsch)
Eine empirische Kleinuntersuchung
Paralleltitel (Englisch)
How chemistry teachers plan their lessons
Paralleluntertitel (Englisch)
a small empirical study
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
98 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Alfred Anton
Klassifikation
81 Bildungswesen > 81.42 Unterrichtsorganisation. Ausbildungsorganisation
AC Nummer
AC17602069
Utheses ID
76664
Studienkennzahl
UA | 199 | 504 | 520 | 02
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1