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The nature of the American imperial frontier
Thomas Jefferson, the Osage and the Cherokee
Anthony Michael Farber
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Globalgeschichte und Global Studies
Betreuer*in
René Kuppe
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.79115
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-27912.31979.228770-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Vereinigten Staaten verhielten sich von Anfang an im Einklang mit der Definition eines Imperiums. Die Amerikanische Revolution war ein konzentrierter Versuch einer „Aristokratie der Neuen Welt“, innerhalb ihrer Grenzen ein imperiales System zu errichten, das dem Britischen Empire Konkurrenz machte. Die Expansion dieses neuen „Amerikanischen Imperiums“ lässt sich anhand der Entwicklung seiner Grenzen verstehen. Anders als an den britischen, französischen und spanischen Grenzen, wo sich über Jahrhunderte hinweg stabile Beziehungen, Handelsbeziehungen und sogar militärische Bündnisse mit den amerikanischen Ureinwohnern entwickelten, setzte die amerikanische Grenze innerhalb weniger Jahrzehnte die indigenen Stämme östlich des Mississippi unter Druck und unterwarf sie. Sie begann, die Kontrolle über die im Louisiana Purchase westlich des Mississippi erworbenen Gebiete auf ähnliche, aber raffiniertere Weise zu festigen. Mithilfe von Konzepten der Liminalität und des Dritten Raums, die der Urbanistik entlehnt sind, um die soziale und verhaltensmäßige Struktur der Grenze zu verstehen, werde ich versuchen, die Natur dieser Grenze, quasi als eigenständige Einheit, zu untersuchen und wie sie das amerikanische Verhältnis zu den indigenen Stämmen, der natürlichen Umwelt und den Siedlern, die die „Arbeit“ des Kolonialreichs leisteten, beeinflusste. Insbesondere versucht diese Arbeit, die Fragen zu beantworten: „Welche Form(en) nahm die imperiale Politik der USA an und wie beeinflusste sie ihre Beziehungen zu den indigenen Stämmen Nordamerikas?“
Abstract
(Englisch)
The United States, from its inception, has behaved in a manner consistent with the definition of empire. The American Revolution was a concentrated effort by a 'new world aristocracy' to create a rival imperial system to the British Empire, within its own borders, and that the expansion of that new 'American Empire' can be understood by an examination of how it's frontier behaved. Unlike British, French and Spanish frontiers which, for centuries, saw stable relationships, trade and even military alliances with Native Americans develop over time, the American frontier, however, within a few short decades, had pressured and subdued the Native Tribes east of the Mississippi and began efforts to consolidate control over lands acquired west of the Mississippi in the Louisiana Purchase in a similar but more refined fashion. Using concepts of Liminality and Thirdspace to understand the social and behavioral structure of the frontier, concepts borrowed from Urban Studies, I will attempt to examine the nature of this frontier, almost as an distinct entity, and how it informed the American relationship with Native Tribes, the natural environment and with the settlers who did the 'work' of colonial empire. Specifically this thesis seeks to answer the questions of "what form(s) did US imperial policy take and how did US imperial policy affect its relationships with the native tribes of North America?"

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Weltreich Indianer Nordamerikas Grenze Grenzgänger Dritter Raum amerikanisch Kolonialismus Siedler
Schlagwörter
(Englisch)
Empire Native American North America Frontier liminal thirdspace American colonialism settler
Autor*innen
Anthony Michael Farber
Haupttitel (Englisch)
The nature of the American imperial frontier
Hauptuntertitel (Englisch)
Thomas Jefferson, the Osage and the Cherokee
Paralleltitel (Deutsch)
Die Natur der amerikanischen imperialen Grenze
Paralleluntertitel (Deutsch)
Thomas Jefferson, die Osage und die Cherokee
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
91 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
René Kuppe
Klassifikation
15 Geschichte > 15.87 USA
AC Nummer
AC17625003
Utheses ID
76764
Studienkennzahl
UA | 066 | 805 | |
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