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Recovery-Atmung zur Verbesserung von Sprint Intervall Training
Simone Winkelbauer
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Sportwissenschaft
Betreuer*in
Robert Csapo
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.78930
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28659.33253.322587-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Ziel dieser Studie war es, ein hochintensives Intervalltraining während eines vierwöchigen Trainingsplanes durchzuführen. Die Intervention stellten individualisierte Atemübungen dar, die täglich und nach den Trainingseinheiten von der Interventionsgruppe durchgeführt wurden. Die Kontrollgruppe führte keine Atemübungen aus. Die Herzfrequenz und die Herzratenvariabilität wurden in der Belastungs- und Erholungsphase aufgezeichnet. Es wurden die Hypothesen aufgestellt, dass sich durch die aktive Regeneration mittels Atemübungen eine Verbesserung der HRV-Parameter (RMSSD, HF, LF) ergibt. Sowie, dass sich im Verlauf der Trainingswochen die HRV Anfangswerte verbessern und die Herzfrequenz während Belastungs- und Erholungsphase verringert. Die Ergebnisse zeigten nur für den Parameter RMSSD einen signifikanten Unterschied zwischen Interventions- und Kontrollgruppe. Die LF zeigte signifikante Unterschiede über die Zeit, allerdings keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen. HR und HF veränderten sich zum Ende der Erholungsphase nicht. Eine signifikante Reduktion der Herzfrequenz konnte insgesamt nicht nachgewiesen werden. Somit mussten alle aufgestellten Hypothesen verworfen werden, da keine in vollem Umfang bestätigt werden konnte. Limitationen der Studie lagen insbesondere in der zu geringen Stichprobengröße, einem potenziell zu kurzen Interventionszeitraum sowie fehlender Kontrolle der täglichen Durchführung der Atemübungen. Zukünftige Studien sollten längere Interventionen mit größeren Stichproben berücksichtigen.
Abstract
(Englisch)
The aim of this study was to implement a high-intensity interval training program over a four-week training period. The intervention consisted of individualized breathing exercises, performed daily and after each training session by the intervention group. The control group did not perform any breathing exercises. Heart rate and heart rate variability (HRV) were recorded during both the exercise and recovery phases. It was hypothesized that active recovery through breathing exercises would lead to improvements in HRV parameters (RMSSD, HF, LF), that baseline HRV values would improve over the course of the training weeks, and that heart rate would decrease during both exercise and recovery phases. The results showed a significant difference between the intervention and control group only for the RMSSD parameter. LF values demonstrated significant changes over time, but no differences between the groups. HR and HF did not change significantly by the end of the recovery phase. Overall, a significant reduction in heart rate could not be confirmed. Therefore, all hypotheses had to be rejected, as none could be fully supported. The limitations of the study include a small sample size, a potentially too short intervention period, and a lack of control over the participants' daily execution of the breathing exercises. Future research should consider longer interventions with larger sample sizes.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Recovery Atmung Sprint Intervall Training
Autor*innen
Simone Winkelbauer
Haupttitel (Deutsch)
Recovery-Atmung zur Verbesserung von Sprint Intervall Training
Paralleltitel (Englisch)
Recovery breathing to improve sprint interval training
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
67 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Csapo
Klassifikation
76 Sport > 76.10 Sport. Sportwissenschaft. Allgemeines
AC Nummer
AC17603047
Utheses ID
76776
Studienkennzahl
UA | 066 | 826 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1