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Das Böse im Staate
die Rolle des Bösen in Dante Alighieris "Monarchia"
Matthias Konrad Wunder
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Philosophie
Betreuer*in
Gerhard Donhauser
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.79982
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25166.47477.833564-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Rolle das Böse in der Staatsauffassung des Dante Alighieri, die insbesondere in seinem Werk Monarchia formuliert wird, spielt. Neben einer Darstellung Dantes Staatsdenkens sowie seiner Haltungen zum Bösen generell enthält die Arbeit eine Analyse dreier Aspekte, in denen das Böse in Dantes Staatsdenken auftaucht. Diese sind der universelle Friede und die Störung dessen; die Frage nach der irdischen Glückseligkeit und der Erbsünde sowie der intellectus possibilis als gemeinsamer Zwecke der ganzen Menschheit und die Verhinderung dessen. Anschließend werden drei Bereiche herausgegriffen, die im modernen Denken als Böses im Staate bezeichnet werden können: Totalitarismus, Diktaturen und Tyrannei; Verrätertum, Demagogie und Oligarchie sowie Diskriminierung. Diese Aspekte werden mit dem Denken Dantes ins Gespräch gebracht. In einer abschließenden Synthese werden die entwickelten Thesen in einen Zusammenhang gebracht und einer kritischen Betrachtung unterzogen.
Abstract
(Englisch)
This thesis investigates the role evil plays in Dante Alighieri’s conception of the state, mainly formulated in his work Monarchia. As well as an outline of his theories on the state and a description of Dante’s thoughts about evil in general the thesis contains the analysis of three aspects under which one can identify evil in Dantes political philosophy. These being: universal peace and its disruption; earthly happiness and original sin; and the intellectus possibilis which is the comon purpose of all humankind. Following that, three aspects are being analyzed under which in modern thought evil in the state appears: totalitarianism, dicatorship and tyranny; treason, demagogy and oligarchy; and discrimination. These aspects are then brought into context with Dantes thought. In a concluding synthesis the developed theses are brought together and reflected critically.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Dante Alighieri Politische Philosophie Staatstheorie Das Böse Metaphysik intellectus possibilis Thomas von Aquin Aristoteles Pierre Drieu La Rochelle Ethik Rechtsphilosophie Hannah Arendt Göttliche Komödie
Schlagwörter
(Englisch)
Dante Alighieri political philosophy state theorie philosophy of law evil metaphysics intellectus possibilis Thomas Aquinas Aristotle Pierre Drieu La Rochelle ethics Hannah Arendt Divine Comedy
Autor*innen
Matthias Konrad Wunder
Haupttitel (Deutsch)
Das Böse im Staate
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Rolle des Bösen in Dante Alighieris "Monarchia"
Paralleltitel (Englisch)
The evil in the state
Paralleluntertitel (Englisch)
the role of evil in Dante Alighieri's "Monarchia"
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
142 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerhard Donhauser
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.22 Mittelalterliche Philosophie ,
08 Philosophie > 08.45 Politische Philosophie ,
86 Recht > 86.02 Rechtsphilosophie
AC Nummer
AC17745292
Utheses ID
77036
Studienkennzahl
UA | 066 | 941 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1