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Evaluating the standard of green state aid & subsidies law in the EU
effectiveness, challenges and reform towards a systematic shift for a greener European Union
Anjali Yashodara Gangodage Goonetillake Kuruppu
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
außerordentliches Masterstudium Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht [Vollzeit Englisch]
Betreuer*in
Johann Sollgruber
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.79063
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25454.51479.555838-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Ziel dieser Studie ist es, die Grundprinzipien des EU-Beihilferechts zu verstehen, wobei der Schwerpunkt auf staatlichen Beihilfen für den Umweltschutz (sogenannte „grüne Beihilfen“) liegt und darauf, wie diese Rechtsrahmen und andere rechtliche Maßnahmen trotz Herausforderungen wie Unvereinbarkeitsproblemen auf nationaler Ebene, anhaltenden geopolitischen Krisen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten systematisch in allen Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt darauf, aufzudecken, wie wirksam und erfolgreich die aktuellen (und früheren) Rahmenbedingungen für staatliche Beihilfen beim Schutz der Umwelt waren, beispielsweise durch die Förderung grüner Übergänge mit höheren Investitionsbeihilfeschwellen und die Abschreckung von einer starken Abhängigkeit von umweltschädlichen Praktiken wie der Nutzung fossiler Brennstoffe. Ziel ist es, zu diskutieren, wie die EU ihre Klimaschutzversprechen und Nachhaltigkeitsziele durch diese umfassenden Mechanismen einhält. Darüber hinaus wird in dieser Studie untersucht, inwiefern grüne Beihilfen als Schlupfloch genutzt werden können, um Rechtssysteme durch wettbewerbswidrige Maßnahmen zu umgehen, die ansonsten als illegal gelten würden, da sie das reibungslose Funktionieren der Binnenmarktpolitik und den fairen Wettbewerb beeinträchtigen. Diese Studie untersucht, wie die EU-Behörden sorgfältig zusammenarbeiten, um diese Komplikationen zu bewältigen, und welche Maßnahmen ergriffen werden, um nationale Regierungen und verwandte Behörden und Parteien für ihre Handlungen zur Rechenschaft zu ziehen, falls festgestellt wird, dass grüne Beihilfen wettbewerbswidrig oder als Schlupfloch genutzt werden, um wirtschaftliche oder politische Vorteile zu erzielen. Sie zielt auch darauf ab, den Status der Struktur der grünen staatlichen Beihilfen der EU im Vergleich zu anderen internationalen Rechtsrahmen zu relativieren. Diese Studie strebt ein fundiertes Verständnis der Kernkonzepte und Umsetzungshindernisse an und gibt einen Einblick in die zu erwartende Zukunft der grünen Beihilfepolitik in der EU, die darauf abzielt, die bestehenden Unklarheiten durch Reformen und sektorspezifische Bewertungen zu beseitigen. Mit dieser Studie soll aufgezeigt werden, wie die EU ihre Rückschläge proaktiv überwinden und sich mit einem robusten Rahmen für grüne Beihilfen erholen kann, der dazu beiträgt, ihre Dynamik aufrechtzuerhalten oder zu beschleunigen, um das Klimaziel der EU für 2050 erfolgreich zu erreichen.
Abstract
(Englisch)
The purpose of this study is to understand the fundamental principles of EU state aid law, focusing on environmental state aid (known as ‘green aid’) and how these regulatory frameworks & other legal policies are implemented systematically throughout its member states, despite challenges such as incompatibility issues on a national level, ongoing geo-political crises and economical difficulties. Focus is given on uncovering how effective and successful current (and past) state aid frameworks have been, when it comes to safeguarding the environment, such as by promoting green transitions with higher investment aid thresholds and discouraging heavy reliance on environmentally detrimental practices such as the use of fossil fuel-based energy. It aims to discuss how the EU upholds its climate pledges & sustainability objectives through these comprehensive mechanisms. Additionally, this research assesses how green aid may be used as a loophole in circumventing legal systems via anti-competitive actions that would otherwise be considered illegal, as it interferes with the smooth functioning of the internal markets fair competition policies. This study will explore how the EU authorities meticulously work together to manage these complications and what steps are taken to hold national governments and related authorities & parties, accountable for their actions in the event it is found that green aid is been utilized anti-competitively or as a loophole to enjoy economical or political benefits. It also aims to put into perspective, the status of the EU’s green state aid structure compared with other international legal frameworks. This study strives to deliver a thoughtful understanding of the core concepts, implementation hurdles and will give a peak into what we can expect in the future regarding green aid policies in the EU which aim to rectify the existing ambiguities via reform and sector specific evaluations. Through this research, it will seek to demonstrate how the EU can proactively recuperate its setbacks and recover with a robust green aid framework which will help sustain or fast track its momentum, in order to successfully achieve the EU’s 2050 climate pledge.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Staatbeihilferecht EU-Staatliche Beihilfen EU-Klimagesetz
Schlagwörter
(Englisch)
state aid law EU state aid green aid EU climate law
Autor*innen
Anjali Yashodara Gangodage Goonetillake Kuruppu
Haupttitel (Englisch)
Evaluating the standard of green state aid & subsidies law in the EU
Hauptuntertitel (Englisch)
effectiveness, challenges and reform towards a systematic shift for a greener European Union
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
63 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Johann Sollgruber
Klassifikationen
86 Recht > 86.70 Internationales Wirtschaftsrecht ,
86 Recht > 86.86 Europarecht. Allgemeines
AC Nummer
AC17617759
Utheses ID
77059
Studienkennzahl
UA | 999 | 082 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1