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Erzieherische Grundhaltungen im Personenzentrierten Ansatz
Inwiefern nimmt die Personenzentrierte Erziehung Einzug in das österreichische Regelschulsystem?
Ina Edinger
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Robert Hutterer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.8555
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29105.88911.727569-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit untersucht im Rahmen der Personenzentrierten Psychotherapie die Frage „Inwiefern nimmt die Personenzentrierte Erziehung Einzug in das österreichische Regelschulsystem?“. Im theoretischen Teil wird der Personenzentrierte Ansatz nach Rogers dargestellt und aufgezeigt, wie dieser auf die Erziehung umgelegt wurde. Die Personenzentrierte Erziehung bildet neben der Darstellung der Einführungsproblematik in unser Bildungssystem den Hauptteil dieser Arbeit. Im empirischen Teil werden im Anschluss an die Darstellung der wissenschaftlichen Arbeitsmethode die gewonnenen Ergebnisse aus zehn Interviews mit VolksschullehrerInnen in Form von themenspezifischen Aussagen aufbereitet. Im letzten Teil werden die Ergebnisse dem Theorieteil gegenübergestellt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Personenzentriert Erziehung Unterricht Schule Lehrer Grundhaltung Facilitator
Autor*innen
Ina Edinger
Haupttitel (Deutsch)
Erzieherische Grundhaltungen im Personenzentrierten Ansatz
Hauptuntertitel (Deutsch)
Inwiefern nimmt die Personenzentrierte Erziehung Einzug in das österreichische Regelschulsystem?
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
201 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Robert Hutterer
Klassifikation
81 Bildungswesen > 81.90 Alternative Schulformen, Privatschulen
AC Nummer
AC08015882
Utheses ID
7714
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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