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Owaranai shishunki no owari
die Darstellung des Hikikomori-Phänomens und 8050 mondai in den Filmen "Komoribito" und "Hoshi to remon no heya"
Veronika Wihsbeck
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Japanologie
Betreuer*in
Ina Hein
DOI
10.25365/thesis.79432
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21871.66824.149673-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Seit den 1990er Jahren thematisiert die auf Japan bezogene sozialwissenschaftliche Forschung das hikikomori-Phänomen. Es handelt sich hierbei laut Definition um einen Zustand, bei dem sich Betroffene länger als sechs Monate zu Hause zurückziehen und somit nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. In den letzten Jahren hat sich daraus das sogenannte „8050 mondai“ [8050 Problem] entwickelt. Damit ist gemeint, dass Eltern, die sich nun in ihren 80ern befinden, ihre Kinder, die mittlerweile zu Erwachsenen um die 50 Jahre alt geworden sind, weiterhin unterstützen müssen. Dabei sorgen sich die Eltern um das zukünftige Wohlergehen ihrer hikikomori-Kinder nach ihrem Tod, da diese ohne ihre Unterstützung kaum eigenständig leben können. Die Filme Komoribito (2020) von Habara Daisuke und Hoshi to remon no heya (2021) von Fukui Mitsuhiro, die von dem Fernseh- und Rundfunksender NHK produziert wurden, befassen sich konkret mit dieser speziellen Thematik. Da es bisher noch keine Auseinandersetzung mit diesem sich verschärfenden gesellschaftlichen Problem auf medialer Ebene gibt, die relevant für die Beeinflussung der Wahrnehmung des hikikomori-Phänomens ist, untersuche ich in meiner Masterarbeit, wie das hikikomori-Phänomen in den ausgewählten Filmen dargestellt wird, und werde zu diesem Zweck eine Film- und Figurenanalyse durchführen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
hikikomori 8050 mondai Filmanalyse NHK
Autor*innen
Veronika Wihsbeck
Haupttitel (Deutsch)
Owaranai shishunki no owari
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Darstellung des Hikikomori-Phänomens und 8050 mondai in den Filmen "Komoribito" und "Hoshi to remon no heya"
Paralleltitel (Englisch)
The hikikomori phenomenon and 8050 mondai depicted in the films "Komoribito" and "Hoshi to remon no heya"
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
125 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ina Hein
Klassifikation
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.91 Japanische Sprache und Literatur
AC Nummer
AC17670348
Utheses ID
77342
Studienkennzahl
UA | 066 | 843 | |
