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"The setting for pure theatre"
die theatralen und symbolischen Elemente der Olympischen Zeremonien in Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008
Laura Sabetzer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Michael Gissenwehrer
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.8579
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29531.80185.402755-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit mit dem Titel ”The setting for pure theatre“ beschäftigt sich mit dem Thema der theatralen und symbolischen Elemente der Olympischen Eröffnungs- und Schlussfeiern. Als Beispiele für Olympischen Zeremonien werden die Spiele in Sydney 2000, Athen 2004 und Peking 2008 herangezogen. Die These war, dass sich die Feierlichkeiten seit dem Jahrtausendwechsel in ihrer Dramaturgie und Inszenierung geändert haben. Die Verfasserin kommt zu der Schlussfolgerung, dass alle Olympischen Zeremonien eine gemeinsame Dramaturgie haben einer einheitlichen Struktur folgen und großteils von symbolischen und theatralen Elementen getragen werden. Fakt ist, dass seit dem Jahrtausendwechsel und mit den Spielen in Sydney eine völlig neue Darstellungsweise in die Olympischen Zeremonien eingeflossen ist. Die Inszenierung der Zeremonien wurde seit dem Jahr 2000 homogener. Die einzelnen Episoden der Eröffnungsfeiern werden immer mehr zu einer einheitlichen Geschichtserzählung geformt. Dabei sind die Olympischen Ringe und die mit ihnen verbundenen Farben eine beliebte Praktik den Olympischen Gedanken zu präsentieren. Die Schlussfeiern werden immer häufiger zum Aufmarsch der nationalen Stars. Sie sind aber nach wie vor die beliebteste Methode Aufmerksamkeit beim Stadion- und Fernsehpublikum zu erzeugen. Ob Sänger, Musiker, Schauspieler oder andere Prominente eines Landes – sie sind nunmehr zentraler Bestandteil der Schlussfeier und garantierter Erfolgsfaktor für ein positives Image der Spiele.
Abstract
(Englisch)
This diploma thesis with the title “The setting for pure theatre” analyses the subject matter of the theatrical and symbolic elements of the Olympic Games’ opening and closing ceremonies. The Olympic ceremonies in Sydney 2000, Athens 2004, and Beijing 2008 are therefore selected as subjects for the analysis. The main assumption was that the dramaturgy and production of the ceremonies has changed since the beginning of the new millennium. The writer comes to the conclusion, that the three examined Olympic ceremonies have a similar dramaturgy and follow a similar structure. Furthermore they are based upon the same symbolic and theatrical elements. There has been a notable change in the design of the Olympic ceremonies since the turn of the millennium. Moreover, the production grew increasingly consistent. On the one hand the single episodes of the opening ceremonies were formed to consistent stories. The Olympic Rings and their colours are a favoured method used to present the Olympic Truth. On the other hand the closing ceremonies tend to focus the national stars. These representatives are still the best method for drawing the spectator’s attention, in the stadium as well as in front of the television. Whether singer, musician, actor or any other famous person – the stars are a main ingredient of the closing ceremony and their appearence guarantees for creating and maintaining a successful and positive image of the Olympic Games.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Olympic Games Olympic Ceremonies Summer Olympics Sydney 2000 Summer Olympics Athens 2004 Summer Olympics Beijing 2008
Schlagwörter
(Deutsch)
Olympische Spiele Olympiche Zeremonien Eröffnungsfeier Schlussfeier Olympische Spiele Sydney 2000 Olympische Spiele Athen 2004 Olympische Spiele Peking 2008
Autor*innen
Laura Sabetzer
Haupttitel (Deutsch)
"The setting for pure theatre"
Hauptuntertitel (Deutsch)
die theatralen und symbolischen Elemente der Olympischen Zeremonien in Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008
Paralleltitel (Englisch)
"The setting for pure theatre" ; the theatrical and symbolic elements of the Olympic Ceremonies in Sydney 2000, Athens 2004 and Beijing 2008
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
174 S. : Ill.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Michael Gissenwehrer
Klassifikationen
24 Theater, Film, Musik > 24.00 Theater, Film, Musik: Allgemeines ,
24 Theater, Film, Musik > 24.12 Regie, Dramaturgie
AC Nummer
AC08019117
Utheses ID
7736
Studienkennzahl
UA | 317 | | |
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